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Können Türen trendy sein? Aber sicher!

Können Türen trendy sein? Aber sicher!

Können Türen trendy sein? Aber sicher!

Deutschland - Sie glauben, dass Türen im Innenbereich ein endgültiges Statement wären? Etwas, an dem sich nichts verbessern ließe? Ganz falsch.

Zu den aktuellen Türtrends gehören auch zweiflügelige Exemplare. Sie sollten jedoch sparsam eingesetzt werden.
Zu den aktuellen Türtrends gehören auch zweiflügelige Exemplare. Sie sollten jedoch sparsam eingesetzt werden.

Wer sich die Mühe macht und durch eine Musterhaussiedlung schlendert, gewinnt schnell den Eindruck, dass Türen und Trennwände im Innenbereich derzeit absolut nicht im Trend liegen.

In den gezeigten Einfamilien-Vorzeigehäusern schaut man meist vom Parterre in den Giebel und keine Wand stört zwischen Wohnzimmer und Küche. Sind Türen deshalb tot? Sicher nicht.

Denn nicht nur bei der Altbaurenovierung sind sie nach wie vor hochnotwendig. Auch viele Käufer „wandloser“ Neubauten stellen fest, dass die offene Bauweise zwar schick wirkt, aber viele praktische Nachteile hat.

Tatsächlich sieht es so aus, dass das vermeintliche „Brett in der Wand“ durchaus trendy ist. Doch was ist denn aktuell Tür-Vogue?

1. Flach, flacher, bündig

Den allermeisten Türen ist eines gemein: Man sieht genau, wo sie verbaut sind, denn das Blatt ist wesentlich dünner als die Wand. Auf der Innenseite führt das dann zu einer – je nach Wandstärke - dutzende Zentimeter tiefen Vertiefung. Nicht selten ragt auf der anderen Seite nicht nur der Türrahmen hervor, sondern auch das Türblatt, wodurch im Profil drei Stufen – Wand, Türrahmen, Blatt – entstehen.

Vollkommen weg davon geht der erste Trend, die bündige Tür. Diese gibt es in zwei Ausführungen:

  • Bei der flächenbündigen Tür ragt der Rahmen zwar noch aus der Wand hervor, aber das Türblatt bildet mit ihm eine Ebene.
  • Bei der wandbündigen Tür sind Blatt und Rahmen in die Wand eingelassen. Je nach Technik sind nur noch die Beschläge sichtbar.

Ersteres ist die „harmlosere“ Variante, die sich auch als simple Nachrüstlösung eignet. Die wandbündige Tür ist hingegen ein sehr nüchternes, modernes Statement, welches sorgsam eingesetzt werden sollte.

Doch bei beiden Bündigkeits-Varianten gibt es wiederum zwei eindeutige Trends:

  • Beim Camouflage-Trend ist die Tür mindestens in der gleichen Farbe wie die umgebende Wand gestrichen. Für maximale Maßnahmen können sogar gleiche Materialien zum Einsatz kommen.
  • Beim Kontrast-Trend ist die Tür zwar bündig, aber durch Farb- und Oberflächenstrukturwahl maximal von der Wand abgesetzt. Beispiel: schneeweiße Rollputz-Wand, glatt-poliertes Naturholz-Blatt.

2. Dreimal Trend der Oberflächen

Auch wenn man sich dagegen entscheidet, Innenraumtüren auf Wandlevel zu versenken, gibt es durchaus Trends, die man sich zunutze machen kann. Vorteil: Sie sind größtenteils relativ einfach nachträglich zu implizieren.

  • Glas ist die erste Wahl für viele Besitzer der oben bezeichneten offenen Bauweise Denn: Solche Häuser sind natürlich auch in Sachen Außenfenster so angelegt, dass innen vieles nur ohne Wand funktioniert. Natürlich könnten Heimwerker mit relativ wenig Problemen eine nachträgliche Trockenbauwand einziehen. Für die Tageslicht-Charakteristik wäre das jedoch katastrophal. Optimal ist deshalb eine gläserne Wand mit ebenso gläsernen Türen. Dabei muss es aber nicht die total-transparente Optik sein. Mittlerweile gibt es auch milchige Bauweisen, in die Klarglas-Flächen eingearbeitet wurden.
  • Weißlacktüren sind zwar gerade im Trend, eigentlich jedoch seit Jahrzehnten absolut zeitlos. Türblatt und Rahmen sind also mit weißem Lack gestrichen; die wesentliche Variation erwächst aus dem Glanz-Grad des Lackes. Hoch- und Seidenglanz wirken immer gut, vergleichsweise neu sind stumpfmatte Weißlacke, die eine ganz eigene Note mit sich bringen. Dabei ist Weiß deshalb so toll, weil die „Unfarbe“ zu absolut allen Wandfarben und Einrichtungsstilen passt und niemals unangenehm hervorsticht. Und: Eine Tür weiß streichen kann wirklich jeder.
  • •Rustikale Holztüren bilden die natürliche Ergänzung zum Landhausstil Trend oder ähnlichen Einrichtungsvarianten. Natürliche bzw. furnierte Türblätter und Rahmen, die ebenso hölzerne Heimeligkeit versprühen wie entsprechende Möbel. Und: Durch Leinöl oder entsprechende Lasuren lassen sich farbliche Änderungen erzielen, ohne dass man großen Aufwand betreiben muss.

Dabei gilt bei allen drei Varianten, dass derzeit eher glatte Tür-Oberflächen im Trend liegen. Wo Fräsungen und ähnliche Dekormuster verwendet werden, sollte man sie überaus sparsam einsetzen, damit die Tür nicht die Harmonie der gesamten Inneneinrichtung kippt.

3. In Beschlag nehmen…

Bei den Beschlägen für Glastüren gibt es nur eine Wahl: Nüchternes Metall. Nicht nur der korrespondierenden Optik wegen, sondern auch der Stabilität.
Bei den Beschlägen für Glastüren gibt es nur eine Wahl: Nüchternes Metall. Nicht nur der korrespondierenden Optik wegen, sondern auch der Stabilität.

Ohne passende Beschläge wäre jede Tür nur ein Holzbrett in der Wand. Erst durch Griffe, mit denen man die Schließmechanik betätigt sowie durch Rosetten oder Langschilder für die Schlösser wird daraus ein nicht nur funktionelles, sondern dekoratives Element.

Tatsächlich zeigt das Angebot der Marktgröße Tooler hier exemplarisch den echten Mega-Trend der Türbeschläge, metallisch-matt.

Ob es sich um matt gebürsteten Edelstahl handelt oder um ähnlich nüchternes Aluminium, ist zwar Geschmackssache, Hauptsache, es ist silbrig-graues Metall. Lediglich für sehr rustikale Einrichtungen empfehlen sich Alternativen im glänzenden Messing-Look.

Doch innerhalb des Metall-Trends gibt es abermals eine Aufsplittung:

  • Bei modernen Einrichtungen sind zweigeteilte Garnituren derzeit sehr beliebt. Türgriff- und Schloss-Rosette sind also zwei getrennte Bauteile, dazwischen ist das Türblatt sichtbar. Allerdings gibt es auch einteilige Elemente, wobei hier auf sämtliche dekorativen Fräsungen verzichtet werden sollte. Der Trend bei den Rosetten geht übrigens zum Teil in Richtung quadratische Rosetten.
  • Bei rustikalen Einrichtungen hingegen sind die einteiligen Garnituren praktisch Pflicht. Und hier dann gerne auch mit Zierrat – wobei sich dieser auch auf eine verschnörkelt-geformte Abdeckplatte beschränken darf.

Die Beschläge sind sowohl für die Standardlochung Buntbart als auch für Profilzylinder vorgerichtet, bei Badezimmertüren können WC-Riegel das Programm abrunden. Für Wohnungsabschlusstüren oder Hauseingangstüren können beispielsweise Wechselgarnituren angeboten werden, auch als Schutzbeschlag ohne Ziehschutz. Die Entfernung im Zimmertürbereich bei Buntbart oder Profilzylindern beträgt 72mm, bei Badgarnituren 78mm (was gerade bei Langschildern wichtig ist) und im Haustürbereich 92 mm. Im Programm von Tooler gibt es zudem Einsteckschlösser für verschiedenste Anwendungen. Für Türen mit hoher Frequentierung gibt es spezielle Beschläge und Schlösser, um dem höheren Benutzungsgrad standzuhalten.

Übrigens: Bei Glastüren gibt es indes nur eine trendige Variante: Metall – und zwar so nüchtern geformt wie nur möglich

4. Geflügelte Einrichtungen

Türen sind an einer Seite angeschlagen und gehen nur in eine Richtung auf? Ja, meistens zumindest. Wer jedoch im Trend liegen will, entfernt sich hiervon. Denn gerade dort, wo man oft und mit viel Beladung durchmuss, also etwa zwischen Küche und Esszimmer, kommt derzeit etwas mit Macht zurück: Schwing- bzw. Pendeltüren. Also solche Türen, die ohne Verriegelung auskommen und sich in beide Richtungen öffnen lassen – notfalls, indem man sie kurz mit dem Po anstupst, wenn die Hände beladen sind. Allerdings: Die halbhohe Saloontür hat höchstens in der Kellerbar eine Daseinsberechtigung.

Komplexer, weil mit einer passenden Raumaufteilung verknüpft ist da etwas, das über viele Jahre als Bourgeois verschrien war, die zweiflügelige Doppeltür. Natürlich braucht es dazu eine entsprechend breite Türöffnung – bei herkömmlichen Maßen würden aus den Flügeln bloß „Flügelchen“, die nach nichts aussehen. Aber: Stilecht eingesetzt, etwa als Verbindung zwischen Diele und Wohnzimmer, kann die imposant-breite Doppeltür auch heute noch ihre einstigen Stärken ausspielen.

Fotos: unsplash.com © Philipp Berndt; pixabay.com © Hans

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