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Schwere Explosionen in Istanbul: 36 Tote, über 100 Verletzte

+++ Mehrere Explosionen in der türkischen Hauptstadt +++ Zahlreiche Verletzte +++
Nahe dem Stadion von Besiktas gab es am Samstagabend mehrere Explosionen.
Nahe dem Stadion von Besiktas gab es am Samstagabend mehrere Explosionen.

Istanbul - Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole Istanbul sind mindestens 29 Menschen getötet worden. Zudem gebe es 166 Verletzte, sagte Innenminister Süleyman Soylu am Sonntag. Es gebe mehrere Festnahmen.

Zunächst bekannte sich keine Organisation zu den Anschlägen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor bereits von Toten gesprochen. "Leider gab es Märtyrer und Verletzte", sagte er. Der Präsident verurteilte die Tat nach Angaben der staatlichen Agentur Anadolu aufs Schärfste.

Der Nationale Sicherheitsrat der USA verurteilte die Anschläge auf das Schärfste. "Wir stehen der Türkei zur Seite, unserem Nato- Verbündeten, gegen alle Terroristen, die die Türkei, die USA und den Weltfrieden und die Stabilität bedrohen", sagte Sicherheitsrats- Sprecher Ned Price in Washington.

Auf Bildern vom Tatort im Stadtteil Besiktas waren die Leichen von Polizisten und Leichensäcke zu sehen. Man gehe von einem Autobombenanschlag auf die Sondereinsatzpolizei aus, sagte der Innenminister nach Angaben des Senders CNN Türk.

Etwa anderthalb Stunden vor der ersten Explosion endete das Spiel zwischen den Erstligisten Besiktas und Bursaspor. Soylu sagte weiter, die Bombe sei explodiert, nachdem sich die Zuschauer zerstreut hatten. Unter den Toten seien mindestens 27 Polizisten und 2 Zivilisten.

Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole Istanbul sind mindestens 29 Menschen getötet worden.
Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole Istanbul sind mindestens 29 Menschen getötet worden.

Das Match zwischen den verfeindeten Mannschaften galt als Hochrisikospiel, bei dem die Polizei Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen verhindern sollte.

Ein Reporter sagte dem Sender CNN Türk, an diesem Samstagabend seien besonders viele Polizisten zur Absicherung des Spiels im Einsatz gewesen, weil es in der Vergangenheit Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fangruppen gegeben hatte. Die Fans von Bursaspor seien wegen einer Strafe überhaupt das erste Mal seit Jahren wieder zu einem Besiktas-Spiel zugelassen worden.

Bei der zweiten Explosion in der Nähe des Parks Macka soll ein Selbstmordattentäter einen Sprengsatz gezündet haben, erklärte Innenminister Soylu. Der Park liegt ebenfalls im Viertel Besiktas.

Auf Fernsehbildern waren in der Nacht Rettungswagen zu sehen, die zur Unfallstelle rasten. Mehrere zerstörte Autos wurden gezeigt, darunter ein Minibus und ein von der Explosion getroffener Wasserwerfer. Die Explosionen waren mehrere Kilometer weit zu hören. Besiktas ist ein beliebtes Ausgehviertel und am Wochenende sehr belebt. Zunächst wurde von den Behörden eine Nachrichtensperre verhängt, die sich aber nicht auf öffentliche Verlautbarungen bezieht.

Die Behörden sprengten in der Nacht zum Sonntag ein verdächtiges Fahrzeug. Dies sei in der Nähe des Besiktas-Fußballstadions erfolgt.

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK oder deren Splittergruppe TAK verüben in der Türkei immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung macht aber auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für zahlreiche Attentate im Land verantwortlich.

Die türkische Armee und syrische Rebellen waren am Vortag nach heftigen Kämpfen in die syrische IS-Bastion Al-Bab vorgedrungen. Die Stadt unweit der Grenze zur Türkei ist die letzte IS-Hochburg in der nordsyrischen Provinz Aleppo. Türkische Jets hätten den Angriff aus der Luft unterstützt, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Die Türkei hatte im August eine Bodenoffensive in Syrien begonnen, mit der sie Rebellen unterstützt. Seitdem haben die Verbündeten im Zuge der Operation «Schutzschild Euphrat" den IS bereits von der türkisch-syrischen Grenze verdrängt.

Die Türkei bekämpft in Nordsyrien zugleich die Kurdenmiliz YPG, die eng mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verbunden ist.

Update 11.00 Uhr: Die Zahl der Toten bei dem Doppelanschlag in Istanbul ist nach Angaben des türkischen Innenministers auf 38 gestiegen. Nach neuesten Angaben seien weit über 100 Menschen bei einem Autobombenanschlag und einem Selbstmordanschlag kurz danach verletzt worden, sagte Süleyman Soylu am Sonntag in Istanbul. Ob das mit Sprengstoff beladene Fahrzeug ebenfalls von einem Selbstmordattentäter gesteuert oder per Fernzünder in die Luft gejagt wurde, war zunächst nicht klar.

30 Opfer seien Polizisten, sieben Zivilisten. Die Identität von einer Person sei noch nicht festgestellt worden. Die Regierung geht davon aus, dass der zweite Anschlag am Samstagabend von einem Selbstmordattentäter ausgeführt wurde.

Erste Hinweise deuteten auf eine Täterschaft der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK hin, sagte Soylu weiter. Diese bekannte sich jedoch zunächst nicht. Im Zusammenhang mit den Attentaten wurden nach Angaben von Soylu 13 Menschen festgenommen.

Fotos: Screenshot/twitter

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