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Tuifly streicht für Freitag alle Flüge 

Hat es so etwas schon mal gegeben? Tuifly sagt für morgen ALLE Flüge ab. Der Grund klingt bizarr. 
Nichts geht mehr: Tuifly hat den Betrieb für Freitag komplett eingestellt.
Nichts geht mehr: Tuifly hat den Betrieb für Freitag komplett eingestellt.

Hannover/Berlin - Die massenhaften Krankmeldungen bei ihren Besatzungen zwingen die Fluglinie Tuifly in die Knie. Am Freitag werde der Ferienflieger seinen Betrieb komplett einstellen.

Das teilte der Touristikkonzern Tui am Donnerstagabend mit.

108 Flüge werden gestrichen. Nach Angaben einer Tui-Sprecherin sind rund 9000 Passagiere betroffen. Auch am Donnerstag hatten sich wie schon an den Vortagen zahlreiche Crew-Mitglieder bei Tuifly kurzfristig krank gemeldet und damit den Flugbetrieb weiter eingeschränkt.

"Um Urlauber aus den Feriengebieten nach Hause zu bringen, hat Tui erneut Flugzeuge anderer Airlines gechartert", teilte Tui mit. Auch in den kommenden Tagen könne es dazu kommen, dass Flüge gestrichen werden.

Ihre Gäste will die Tuifly nicht entschädigen und beruft sich auf höhere Gewalt, die für die Ausfälle und Verspätungen verantwortlich sei.

"Entschädigungs- beziehungsweise Schadensersatzansprüche der Kunden entstehen daraus nicht", teilte Tui Deutschland in Hannover mit.

Eine Sprecherin betonte: "Die massenhaften und äußerst kurzfristigen Krankmeldungen sind ein außergewöhnlicher und nicht vermeidbarer Umstand im Sinne von höherer Gewalt."

Ganz anders sieht das Philipp Kadelbach vom Flugrechtsportal Flightright. Tuifly könne sich nicht auf höhere Gewalt berufen. Krankheitswellen zählten zu den normalen Betriebsrisiken, die Airlines zu jeder Zeit einkalkulieren müssten. Dies gelte auch bei Zweifeln, ob tatsächlich eine Krankheit vorliege.

Er empfehle allen betroffenen Passagieren, ihre Entschädigungsansprüche geltend zu machen.

Die Unternehmen haben nach Einschätzung des Berliner Arbeitsrechtlers Robert von Steinau-Steinrück kaum Möglichkeiten, die Krankmeldungen der Beschäftigten zu hinterfragen oder ihnen gar einen "wilden Streik" zu unterstellen.

Es sei sehr schwierig zu beweisen, dass die Beschäftigten die Krankheit nur vortäuschten. Ärztliche Atteste hätten eine hohe Beweiskraft. Falsche Krankmeldungen erfüllen dem Fachanwalt zufolge allerdings den Straftatbestand des Betruges.

Fotos: Imago

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