Absoluter Horror! Vater schüttet seinem Sohn heißes Wasser in die Kehle, bis er stirbt

Tuscon (USA) - Ein erst sechs Jahre alter Junge ist in den Vereinigten Staaten offenbar auf ebenso grausame wie verachtenswerte Weise ums Leben gekommen. Und das, weil sein Vater einen Dämon aus ihm austreiben wollte.

Polizisten haben bei einem Einsatz einen schrecklichen Fund gemacht. (Symbolbild)
Polizisten haben bei einem Einsatz einen schrecklichen Fund gemacht. (Symbolbild)  © Eric Gay/AP/dpa

Wie KOLD unter Berufung auf gerichtliche Akten berichtet, soll Pablo Martinez (31) seinem Sohn, dessen Name nicht öffentlich gemacht wurde, so lange heißes Wasser die Kehle hinunter gespült haben, bis dieser den wahrscheinlich verzweifelt geführten Kampf um sein Leben verloren hatte.

Der Verdächtige wurde nach der ihm angelasteten und überaus grausamen Tat von der Polizei verhaftet. Er soll den versuchten Exorzismus und dessen grauenhafte Folgen bereits gestanden haben und muss sich wegen Mordes verantworten.

Romelia Martinez, die Ehefrau des 31-Jährigen und Adoptivmutter des Kindes, soll sich laut den Ermittlern zum Zeitpunkt der Tötung ebenfalls im Haus aufgehalten haben. Ebenso wie ihr Mann soll auch sie den Polizisten erklärt haben, dass etwas Dämonisches in ihrem Kind gesteckt habe.

Dieser habe erklärt, er wollte seinen Jungen gerade baden, als er den Teufel in seinem Sohn erkennt habe und diesen unmittelbar aus ihm austreiben wollte.

Laut des Berichts habe er laut eigener Aussage sein Kind deshalb fünf bis zehn Minuten unter den Wasserhahn gehalten.

Als die Polizei, die von der Ehefrau verständigt worden war, am Haus der Familie eintraf, befanden sich beide Eltern außerhalb des Hauses, dessen Tür abgeschlossen war.

Der 31-Jährige habe den Beamten erklärt, dass sie nicht verstehen könnten, was passiert sei. In diesen Augenblicken soll er darüber hinaus die Tat bereits erstmals eingeräumt haben. Er ließ sich ohne Widerstand verhaften und abtransportieren.

Der Sechsjährige, der von den Beamten komplett nackt auf einem Bett gefunden wurde, hat laut den Akten unter anderem schwere Verbrennungen an den Armen, Ellenbogen und dem Kopf erlitten.

Insgesamt 15 Prozent seines kleinen Körpers hätten teilweise erhebliche Brandverletzungen aufgewiesen. Zwar kam er noch in ein Krankenhaus, dort konnte laut der Zeitung aber nur noch der Tod des Jungen festgestellt werden.

In Tuscon im Bundesstaat Arizona in den USA ist ein kleiner Junge auf schreckliche Weise ums Leben gekommen.
In Tuscon im Bundesstaat Arizona in den USA ist ein kleiner Junge auf schreckliche Weise ums Leben gekommen.  © Screenshot/Google Maps

Titelfoto: Eric Gay/AP/dpa

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