Handball-Bundesligist spendet ein Prozent aller Gehälter für soziale Zwecke

Stuttgart - Von der Sekretärin bis zum Torwart: Alle Angestellten des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart werden von Januar an ein Prozent ihres Gehaltes für soziale Zwecke spenden.

Der Trainer des FC Liverpool, Jürgen Klopp, macht bei der Bewegung "Common Goal" ebenfalls mit und spendet.
Der Trainer des FC Liverpool, Jürgen Klopp, macht bei der Bewegung "Common Goal" ebenfalls mit und spendet.  © Adam Davy/PA Wire/dpa

Inspiriert von der Bewegung "Common Goal", in der Fußballprofis wie Serge Gnabry und Mats Hummels sowie Liverpool-Trainer Jürgen Klopp einen Teil ihres Einkommens spenden, werden Mannschaft und Mitarbeiter des TVB die Organisation Share & Play unterstützen.

Share & Play wurde vom früheren spanischen Handball-Nationalspieler Carlos Prieto gegründet. Der Verein und die Organisation wollen an einer Schule in der Stuttgarter Region unter anderem Werte wie Integration, Teamgeist und Inklusion vermitteln, teilte der Verein am Donnerstag mit.

Zudem hat der TVB eine eigene Sozialinitiative gegründet. Unter dem Namen Blaue Brücke fasse er außer der Ein-Prozent-Spende alle bisherigen und neuen sozialen Engagements zusammen, die er unterstütze.

"Das Commitment mit Common Goal und Share & Play spiegelt unseren großen Zusammenhalt als Team wider und zeigt, dass wir etwas bewegen wollen", sagte TVB-Kapitän Johannes Bitter.

"Wir glauben daran, dass wir erst der Anfang sind und uns hoffentlich noch weitere Spieler und Clubs folgen werden."

Johannes Bitter (rechts im Bild) ist Kapitän des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart und unterstützt die Kampagne.
Johannes Bitter (rechts im Bild) ist Kapitän des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart und unterstützt die Kampagne.  © Fabian Sommer/dpa

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