"Start up!"-Bashing hat Gewinner: Dieser Kommentar sorgte für Lach-Flash bei Maschmeyer

Berlin - "Es ist vollbracht", hieß es am Donnerstag auf Carsten Maschmeyers Twitter-Profil. Der 58-jährige Unternehmer verkündete den Gewinner einer äußerst peinlichen Marketing-Aktion für offenbar bessere Quoten und ist nicht nur 10.000 Euro ärmer, sondern befindet sich mit der Gründer-Show weiterhin auf Talfahrt.

Auch eine peinliche Twitter-Aktion konnte das Format nicht mehr retten: Maschmeyer fliegt!
Auch eine peinliche Twitter-Aktion konnte das Format nicht mehr retten: Maschmeyer fliegt!

"Von nichts, kommt nichts", dachte sich Investor Maschmeyer am Mittwoch kurz vor der Ausstrahlung von "Start up!".

Während zur Premierenfolgen noch 1,09 Millionen Zuschauer einschalteten, wahren es zur dritten Folgen der Gründer-Show nur noch 0,65 Millionen Zuschauer, wie TAG24 berichtete. Damit lag der Marktanteil mit 2,9 Prozent weit unter Senderschnitt.

Um den Quoten-Absturz aufzuhalten, griff der 58-Jährige in die Trickkiste und gleichsam damit ins Klo. Mit satten 10.000 Euro forderte er die Community auf, zügellos und bissig über "Start up!" herzuziehen. Die Aktion erntete viel Spott und Kritik und wurde gänzlich als verzweifelter Versuch abgetan, die Sendung zu retten.

Den einzigen, den das herzlich wenig interessieren dürfte, ist der Twitter-User mit dem Gewinner-Kommentar:

"Sind wir mal ehrlich, ohne Kohle wäre Maschmeyer vermutlich Bademeister oder 80er Jahre David-Hasselhoff-Party-Double aus Castrop-Rauxel. Vermutlich beides."

Doch nicht nur er ist um einige Euro schwerer, auch die Auserwählten auf den zweiten bis zehnten Platz durften sich jeweils über 1000 Euro freuen. Leicht verdientes Geld und eine Werbeaktion, die nur einen kleinen Teil von Menschen wirklich glücklich gemacht hat.


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