Pendler aufgepasst! Sperrung legt U1 fast zwei Wochen lahm

Hamburg - Erneut müssen sich Pendler auf der Linie U1 in Hamburg auf längere Fahrzeiten einstellen. Die Hochbahn hat eine Streckensperrung zwischen den Haltestellen Farmsen und Volksdorf angekündigt.

Auf der Linie U1 gibt es ab 29. April für rund zwei Wochen Behinderungen.
Auf der Linie U1 gibt es ab 29. April für rund zwei Wochen Behinderungen.  © dpa/Axel Heimken

Zuerst wird die U-Bahn von Montag, 29. April, bis Dienstag, 7. Mai, zwischen Farmsen und Berne gesperrt.

Ab Mittwoch, 8. Mai, wird die Sperrung bis Betriebsschluss am Donnerstagabend bis zur Haltestelle Volksdorf verlängert.

Die gute Nachricht: Pünktlich zum am Freitag, 10. Mai, beginnenden 830. Hafengeburtstag fahren die Züge also wieder.

Die Hochbahn setzt während der Sperrung Busse auf der Strecke ein. Dadurch kann sich die Fahrzeit um bis zu 20 Minuten verlängern.

Am 8. und 9. Mai fährt die U1 zwischen Volksdorf und Großhansdorf außerdem nur im 20-Minuten-Takt. Die Abfahrtzeiten ändern sich ebenfalls.

Grund für die fast zwei Wochen dauernde Sperrung sind der Neubau der U1-Haltestelle Oldenfelde zwischen Farmsen und Berne sowie die Erneuerung einer Weiche in Volksdorf.

Die neue Haltestelle soll Ende 2019 fertig sein und rund 5000 Menschen erstmals einen direkten Zugang zum Hamburger Schnellbahnnetz bieten. Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof halbiert sich dadurch auf 20 Minuten, verspricht die Hochbahn.

Die Hochbahn sperrt die U1 ab 29. April bis 7. Mai zwischen Berne und Farmsen (links), vom 8. bis 9. Mai wird die Sperrung bis Volksdorf.
Die Hochbahn sperrt die U1 ab 29. April bis 7. Mai zwischen Berne und Farmsen (links), vom 8. bis 9. Mai wird die Sperrung bis Volksdorf.  © Hochbahn Hamburg

Update, 7. Mai, 11 Uhr: Sperrung wird bis Volksdorf erweitert

Planmäßig wird die Sperrung der U1-Strecke zwischen Farmsen und Berne bis Volksdorf verlängert, wie die Hochbahn mitteilte.

Ab Mittwochmorgen bis Donnerstagabend fahren dann nur noch Busse statt Bahnen. Ab Freitag ist die Strecke aber wieder voll befahrbar.

Titelfoto: dpa/Axel Heimken

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