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Der Tag des Gedenkens in Dresden

Dresden - Mit zahlreichen Veranstaltungen erinnerte Dresden am Freitag an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Unser Video vom Gedenken

Livestream vom Mahngang Täterspuren

+++Bei manchen mobilen Geräten funktioniert der LIVESTREAM nur im Querformat+++

Beim Mahngang Täterspuren nahmen etwa 2000 Menschen teil.
Beim Mahngang Täterspuren nahmen etwa 2000 Menschen teil.

Mit zahlreichen Veranstaltungen erinnerte Dresden am Freitag an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Am 13. Februar 1945 und an den zwei darauf folgenden Tagen hatten die britische und die amerikanische Luftwaffe die Elbestadt bombardiert.

Bis zu 25.000 Menschen kamen ums Leben, die Innenstadt fiel durch einen von Brandbomben ausgelösten Feuersturm in Schutt und Asche.

Im Zentrum des Gedenkens stand ab 16 Uhr eine Veranstaltung in der Frauenkirche, zu der auch Bundespräsident Joachim Gauck gekommen ist.

Das Flugzeug mit dem rechten Spruchband über Dresden.
Das Flugzeug mit dem rechten Spruchband über Dresden.

Ausgerechnet am Jahrestag der Zerstörung Dresdens durch hunderte Bomber, kreisten die Rechten in der Mittagszeit mit einem Flugzeug über der Stadt.

Daran befestigt war ein Werbebanner, mit der Aufschrift: Wir Gedenken! Gedenkmarsch.de.

Dabei handelt es sich um eine rechte Internetseite, die vom ehemaligen NPD-Stadtrat Simon Richter aus Radeberg betrieben wird.

Update 15:20 Uhr: Der Mahngang Täterspuren ist auf dem Neumarkt angekommen. Die Organisatoren sprechen von etwa 2000 Teilnehmern.

Bei der Abschlusskundgebung auf der kleinen Kirchgasse schätzt die Polizei ebenfalls 2000 Teilnehmer.

Die Polizei ist entspannt, meldet eine ruhige Lage, die Beamten des Kommunikationsteams haben sogar Zeit, Touristen Auskunft zu geben.

Helma Orosz und Joachim Gauck in der Frauenkirche.
Helma Orosz und Joachim Gauck in der Frauenkirche.

Update 16 Uhr: In der Frauenkirche hat die zentrale Gedenkveranstaltung begonnen. Neben Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU), Bundespräsident Joachim Gauck und Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nehmen viele Vertreter aus der Politik daran teil.

Unter anderem sind Innenminister Markus Ulbig (CDU) und der stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) gekommen.

Helma Orosz ruft in ihrer Rede zu Versöhung auf und mahnt, dass es gelte, Kriege zu verhindern. Diese nehmen ihren Ursprung bereits in Intoleranz und Rassismus.

Alle tragen "die Verantwortung dafür, dass der Krieg nicht wieder in unseren Köpfen beginnen darf. Es bedeutet, dass wir klaren Widerstand leisten, wenn Rassismus und Gewalt – egal von wem – propagiert werden."

"Wir müssen uns gegen jeden Versuch wehren, der darauf abzielt Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Hautfarbe erneut zu kategorisieren und zu bewerten. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich der Wert eines Menschen an seinem sozialen Status, seinem Beruf oder Bildungsgrad bemisst", erklärte die Oberbürgermeisterin.

Joachim Gauck sprach mahnende Worte.
Joachim Gauck sprach mahnende Worte.

Update 16:45 Uhr: Bundespräsident Joachim Gauck (75) hält seine Rede. Man dürfe die deutschen Kriegsschuld nie relativieren und er warnte vor einer Instrumentalisierung der Opfer.

"Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat. Und deshalb wollen und werden wir niemals die Opfer deutscher Kriegsführung vergessen, wenn wir hier und heute der deutschen Opfer gedenken", sagte Gauck.

Ausdrücklich gedachte er der Opfer des Bombenkrieges gegen zivile Ziele auf allen Seiten. Gauck mahnte eine Erinnerungskultur an, die zu einer Verständigung über nationale Grenzen hinweg führe.

Die Politiker auf der Brühlschen Terrasse.
Die Politiker auf der Brühlschen Terrasse.

Update 18:15 Uhr: Mehr als 10.000 Menschen versammelten sich in der Altstadt und fassen sich an den Händen.

Auf der Brühlschen Terrasse standen die Prominenten. Mit dabei sind Joachim Gauck, Stanislaw Tillich, Helma Orosz, Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, Markus Ulbig, Martin Dulig.

Über Augustus- und Carolabrücke führte die Kette am Neustädter Elbufer entlang.

Oberbürgermeisterin Helma Orosz zu MOPO24: "Ich bin erleichert und dankbar für diesen Tag. Man hat durch die zahlreichen Besucher gesehen, wie viele Partner und Freunde Dresden hat."

Fotos: dpa, Dirk Hein, Juliane Bauermeister, Ben Sommer, Andreas Krause, Steffen Füssel, Ove Landgraf

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