Geldstrafe nach Körperverletzung: Conor McGregor kommt mit blauem Auge davon

Bei ihm sitzen die Fäuste schon aus Berufsgründen locker: Conor McGregor (31) langte in einer Dubliner Kneipe ordentlich zu. Ein irisches Gericht verurteilte den Mixed-Martial-Arts-Kämpfer jetzt zu 1000 Euro Geldstrafe.

Mixed-Martial-Arts-Kämpfer McGregor (31) verlässt das Amtsgericht in Dublin.
Mixed-Martial-Arts-Kämpfer McGregor (31) verlässt das Amtsgericht in Dublin.  © Brian Lawless/PA Wire/dpa

Der 31-Jährige bekannte sich am Freitag vor Gericht in Dublin schuldig. Was er getan habe, sei "sehr falsch".

"Ich versichere Ihnen, dass nichts dieser Art wieder geschehen wird", sagte McGregor dem Richter. Das Opfer nahm eine Entschuldigung an.

Der Übergriff in einer Kneipe in Dublin im April war von einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden.

Medienberichten zufolge lehnte das spätere Opfer ein Glas von McGregors eigener Whiskymarke ab. Der Ex-Star der Ultimate Fighting Championship (UFC) schlug daraufhin zu und wurde dann von seinen Begleitern weggezerrt.

McGregor war schon zuvor wegen Handgreiflichkeiten aufgefallen. So zerstörte er im März in Florida das Handy eines Fans, der ihn fotografiert hatte (TAG24 berichtete).

Bekanntheit erlangte McGregor weltweit mit einem Boxkampf 2017 gegen Floyd Mayweather, den er in der 10. Runde durch technischen K.o. verlor.

Die verhängte Geldstrafe sollte den Multimillionär nicht allzu schwer treffen.


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