Seine Fürze lassen Moskitos sterben, die Malaria übertragen!

Kampala (Uganda) - Joe Rwamirama (48) behauptet, sein Fürze können Moskitos töten, die Malaria übertragen. Auf diese Sensation sollen jetzt zwei Firmen aufmerksam geworden sein, die die entweichenden Gase des Mannes untersuchen wollen.

Durch die Fürze von Joe Rwamirama (48) sterben Moskitos angeblich wie die Fliegen.
Durch die Fürze von Joe Rwamirama (48) sterben Moskitos angeblich wie die Fliegen.  © Screenshot/YouTube/Positive Squad

Das Grandiose an seinen Darm-Gasen soll nämlich nicht nur sein, dass diese angeblich Moskitos in unmittelbarer Nähe zum Hintern des 48-Jährigen töten, sondern vielmehr, dass sogar Ungeziefer in einem Radius von etwa 9,5 Kilometern um ihn herum die "Vergasung" nicht überleben, berichtet die "Sun".

Bisher sei außerdem noch nie jemand an Malaria erkrankt, der mit ihm zusammengelebt hätte, behauptet Joe Rwamirama.

Ein Segen für das Dorf in dem der 48-Jährige lebt. Schließlich ist Uganda ein durch die tödliche Krankheit Malaria gezeichnetes Land.

Ein Mann aus dem Dorf, erzählt sogar, er habe Joe während der Malaria-Saison öfter bei sich zu Hause aufgenommen, um sich vor der Krankheit zu schützen und tatsächlich hätte es in der Zeit bei ihm und in seiner Umgebung keine lebendigen Moskitos gegeben.

"Er lässt diese Fürze respektvoll heraus und es half, die Insekten auszurotten. Er macht sein Ding und sie (die Moskitos) fallen - wie Fliegen."

Fürze retten Menschenleben

Moskitos sterben in seiner Nähe angeblich wie die Fliegen. (Symbolbild)
Moskitos sterben in seiner Nähe angeblich wie die Fliegen. (Symbolbild)  © 123RF/Noppharat Manakul

Wie der 48-Jährige selbst sagt, riecht und isst er ganz normal. Nur seine Fürze hätten diese wunderbare ungewöhnliche Auswirkung auf kleine Insekten.

Menschen seien durch seine Gase aber nicht gefährdet.

Jetzt sollen also Wissenschaftler auf die lokale Berühmtheit aufmerksam geworden sein, sich mit der ungewöhnlichen Zusammensetzung seiner Pupser beschäftigen und ihm dafür Summen im siebenstelligen Bereich zahlen, so "Newsbreak".

Ob seine Geschichte tatsächlich stimmt und welche Firmen sich für die exklusiven Gase des Mannes interessieren, konnte bislang nicht verifiziert werden.

Er selbst träumt davon, sein Gas zu vermarkten und damit Geld zu verdienen.

Guter Plan.


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