Weil ihm der Sprit ausging: Mann schiebt sein Auto über die A4 und verursacht langen Stau

Uhyst - Erst geht ihm der Sprit aus und dann auch noch die Puste: Weil ein Autofahrer in Sachsen auf der Autobahn liegenbleibt, kommen Hunderte andere zu spät ans Ziel.

Es dauerte über eine Stunde, bis der Stau sich auflöste. (Symbolbild)
Es dauerte über eine Stunde, bis der Stau sich auflöste. (Symbolbild)  © Henning Kaiser/dpa

Zehn Kilometer Stau hat ein Autofahrer verursacht, dem auf einer Autobahn in Sachsen der Kraftstoff ausging. "Der Tank war leer", teilte die Görlitzer Polizei am Sonntag mit.

Der Mann begann deshalb, seinen liegengeblieben Wagen auf der A4 Dresden-Görlitz zu schieben.

Weil es wegen einer Baustelle dort nur einen Fahrstreifen gab, zuckelten Hunderte Autofahrer im Schritttempo hinter ihm her.

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Etwa 100 Meter vor dem Rasthof Oberlausitz habe der 43-Jährige nicht mehr gekonnt und der Wagen blieb stehen, sagte ein Polizeisprecher.

Der Beifahrer, der sich von einem anderen Auto zu der Tankstelle hatte mitnehmen lassen, kam mit einem Kanister. "Sie füllten den Sprit ein und fuhren weiter." Es dauerte laut Polizei mehr als eine Stunde, bis der Stau sich auflöste.

Nach dem Sprit ging dem schiebenden Autofahrer auch noch die Puste aus, doch sein Beifahrer eilte mit einem Kanister zu Hilfe. (Symbolbild)
Nach dem Sprit ging dem schiebenden Autofahrer auch noch die Puste aus, doch sein Beifahrer eilte mit einem Kanister zu Hilfe. (Symbolbild)  © Gerold Grotelueschen/123RF

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