Kult-Wirt Kali wieder in Dresden: "Zweite Heimat" lockt mit Lieblingsessen und Sonntagsbraten

Dresden - In Ullersorf hat er seine "Zweite Heimat" (wieder)gefunden: Hier betreibt Kultwirt Kali Schneider (58) seit 1. Februar das gleichnamige Golfclub-Restaurant (70 Plätze, Feier-Stüble 30 Plätze). Am 20. Februar wird offiziell Eröffnung gefeiert.

Wirt Kali Schneider (58, l.) und Golfplatz-Inhaber Karl Schwald (61) stoßen auf die "Zweite Heimat" an.
Wirt Kali Schneider (58, l.) und Golfplatz-Inhaber Karl Schwald (61) stoßen auf die "Zweite Heimat" an.  © Holm Helis

Vor viereinhalb Jahren hatte der gebürtige Schwabe die Boxdorfer "Baumwiese" dicht gemacht - und Dresden verlassen. Seither steht das einst beliebte Ausflugslokal leer.

Nun will Kali Schneider die "Zweite Heimat" in Ullersdorf als beliebte Einkehr etablieren. Nicht nur für die 800 Golfclub-Mitglieder und jährlich rund 4000 Gast-Golfer. "Uns liegt am Herzen, dass auch die Menschen aus der Region hier einkehren", wünscht sich Golfplatz-Inhaber und "Elaskon"-Boss Karl Schwald (61).

Er selbst trägt sein Scherflein dazu bei: Der passionierte Jäger beliefert Schneider mit frischem Wild - für eine regionale Landküche. Aufgepeppt mit leckeren Angeboten.

"Wir zelebrieren den guten alten Sonntagsbraten. Die ganze Familie kann sich bei uns am Tisch versammeln und sich selbst aus Schüsseln bedienen", so Schneider.

Und weiter: "Gäste können sich auch ein Lieblingsessen bei uns wünschen. Nehmen sie mindestens zehn Portionen ab, steht das Gericht für eine Woche auf der Speisekarte."

Hauptgerichte kosten 9,50 bis 22,50 Euro. Bis Ende April öffnet das Lokal donnerstags bis sonntags (12 bis 21 Uhr), in der Golfsaison länger.

Zieht das Frühjahr ein, werden nicht nur die Öffnungszeiten verlängert, sondern wird auch auf der Terrasse bedient.
Zieht das Frühjahr ein, werden nicht nur die Öffnungszeiten verlängert, sondern wird auch auf der Terrasse bedient.  © Holm Helis
Viel Holz, Jagd-Trophäen und ein Kamin machen die "Zweite Heimat" gemütlich.
Viel Holz, Jagd-Trophäen und ein Kamin machen die "Zweite Heimat" gemütlich.  © Holm Helis

Titelfoto: Holm Helis

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