Um der Corona-Tristesse zu entfliehen: 88-Jährige wagt Fallschirmsprung

Hannover - Ein Fallschirmsprung gegen die Corona-Tristesse? Das dachte sich eine 88-jährige Seniorin und wagte einen Tandem-Sprung aus 4000 Metern Höhe.

Die Seniorin wagte einen Fallschirmsprung, um der Corona-Tristesse zu entfliehen. (Symbolbild)
Die Seniorin wagte einen Fallschirmsprung, um der Corona-Tristesse zu entfliehen. (Symbolbild)  © Michal Sanca/ 123rf

Renate Richter (88) wohnt seit 16 Jahren in einem Seniorenwohnheim. Mit der Corona-Pandemie und den entsprechenden Auflagen wurde das Leben dort allerdings zuletzt immer deprimierender.

Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet, wollte die Rentnerin ihrem Leben einen neuen Kick geben - und entschied sich für einen Fallschirmsprung aus 4000 Metern Höhe.

Der Reiz an dem Flugzeug-Abenteuer muss für die Hannoveranerin aber schon länger bestanden haben. So suchte sie sich extra ein Pflegeheim aus, das in Flughafennähe lag.

Als Richter das Flugzeug vor dem Sprung sah, überkam sie erst ein mulmiges Gefühl. Doch das verging dann offenbar doch relativ schnell.

Denn im nächsten Jahr möchte die Seniorin einen weiteren Fallschirmsprung wagen.

Titelfoto: Michal Sanca/ 123rf

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