Umwelt-Tragödie: Mindestens 21 Menschen bei Erdrutsch ums Leben gekommen!

Neu Dehli - Bei Erdrutschen in Indien sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Opfer wurden verletzt.

Während der Monsunzeit in Indien kommt es immer wieder zu schlimmen Erdrutschen. Hier im Jahr 2018 in Jammu. (Archivbild)
Während der Monsunzeit in Indien kommt es immer wieder zu schlimmen Erdrutschen. Hier im Jahr 2018 in Jammu. (Archivbild)  © Stringer/XinHua/dpa

Die Erdrutsche im nordöstlichen Bundesstaat Assam wurden von heftigen Regenfällen vor der eigentlichen Monsunsaison ausgelöst, hieß es am Dienstag von den zuständigen Behörden. 

Die Monsunzeit dauert in Südasien gewöhnlich von Juni bis September. 

Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft lebenswichtig, er richtet aber auch immer wieder großen Schaden an.

Der Bundesstaat Assam ist in Indien jeweils besonders von den Auswirkungen des Monsunregens betroffen. Indische Meteorologen erwarten, dass der eigentlich Monsun in der Region in rund einem Monat beginnt. 

200.000 Menschen betroffen

Doch wegen Überflutungen im Zusammenhang mit dem starken Vormonsun-Regen starben bereits in den vergangenen Wochen insgesamt sechs Menschen.

Knapp 200 000 weitere sind laut örtlichen Medienberichten betroffen - etwa weil sie in ihren Häusern gestrandet sind, sie ihre Ernte oder ihr Zuhause verloren haben.

Titelfoto: Stringer/XinHua/dpa


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