Umzüge, Wetten und Partys: Diese Verbote gelten Karfreitag in Köln

Köln - Ab Gründonnerstag um 18 Uhr gelten die ersten Verbote: Der Karfreitag gilt als stiller Feiertag und bringt etliche Besonderheiten mit sich.

Karfreitag gelten in Köln strenge Regeln und Verbote.
Karfreitag gelten in Köln strenge Regeln und Verbote.  © DPA

Das Kölner Ordnungsamt weist speziell auf die Regelungen und Verbote für Gründonnerstag und Karfreitag hin.

So sind bereits ab Gründonnerstag ab 18 Uhr alle öffentlichen Tanzveranstaltungen verboten. Das regelt das Feiertagsgesetz von Nordrhein-Westfalen.

Am Karfreitag bis Karsamstag um 6 Uhr sind insgesamt keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt, so ein Sprecher der Stadt Köln. Märkte, Pferderennen oder Zirkusshows dürfen also nicht stattfinden.

Auch sämtliche Unterhaltungsveranstaltungen in Theatern, Operetten und Musicals sind untersagt. Spielhallen und Wettbüros müssen ebenfalls geschlossen bleiben. Nichtmal Autowaschanlagen erhalten eine Öffnungserlaubnis, so das Gesetz.

Kurios: Umzüge dürfen ebenfalls nicht durchführt werden.

Wer darf Karfreitag öffnen?

Museen und der Kölner Zoo dürfen Karfreitag ganz normal ihre Pforten öffnen, haben also für Besucher geöffnet. Kunstausstellungen und Führungen sind somit gestattet.

Auch Einrichtungen, die der Erholung dienen, dürfen öffnen. Dazu gehören Saunen, Solarien und Fitnessstudios.

Titelfoto: DPA


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