Umzug - Mit diesen Tipps wird's ein Kinderspiel

Deutschland – So ein Umzug in ein neues Zuhause ist immer eine stressige Angelegenheit? Klar, es gibt viele Dinge zu erledigen und das Packen scheint dabei das kleinste Problem zu sein. Aber mit einer guten Planung und der richtigen Vorbereitung kann der Umzug ohne Probleme und Stress gestemmt werden.

Stress pur beim Umzug? Nicht mit einer guten Vorbereitung!
Stress pur beim Umzug? Nicht mit einer guten Vorbereitung!

Die Suche nach einem neuen Zuhause

Klar: Bevor man in ein neues Zuhause umziehen kann, muss man erst einmal eines haben. Wir helfen bei der Entscheidung und geben wertvolle Tipps für die Wohnungssuche.

Die Immobilienpreise in Deutschland

Über die Hälfte der Deutschen lebt in einer Mietwohnung – so viele wie in keinem anderen europäischen Land. Im vergangenen Jahr waren es trotz einer leicht steigenden Tendenz für das Leben im Eigenheim gerade einmal 46 Prozent, die Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung sind.

Kein Wunder, immerhin ist der Wohnungsmarkt in Regionen wie Bayern, Baden-Württemberg und Hessen so angespannt, dass sich kaum jemand ein Eigenheim leistet. Die Immobilienpreise steigen immer weiter an. Besonders betroffen sind Großstädte und Ballungsgebiete. Insgesamt gibt es große Unterschiede bei der Preisentwicklung je nach Region.

Am teuersten sind Häuser und Wohnungen in München. Käufer von Immobilien zahlen im Durchschnitt rund 6,8 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Im Vergleich zu 2017 ist das ein Preisanstieg von 8,6 Prozent. Die zweitteuerste Großstadt Deutschlands ist Frankfurt am Main. Dort sind die Immobilienpreise um stolze elf Prozent angestiegen. Auch Hamburg, Stuttgart und Berlin zählen zu den teuersten Gebieten.

Da die Mietpreise natürlich ebenfalls weiter in die Höhe schießen, ist die Frage, ob man sich für ein Eigenheim oder eine Mietwohnung entscheidet, nicht immer einfach zu beantworten. Beides hat seine Vor- und Nachteile: Als Mieter ist man flexibler, wenn man den Wohnort wechseln muss oder möchte, und hat nur wenig Verantwortung für das Wohnobjekt und dessen Instandhaltung. Dafür bietet ein eigenes Haus mehr Gestaltungsfreiheit, mehr Platz und Sicherheit sowie planbarere Kosten für die Finanzierung.

Ist ein Transporter nötig, sollte der rechtzeitig bestellt werden.
Ist ein Transporter nötig, sollte der rechtzeitig bestellt werden.

Tipps für die Wohnungssuche

Ist die Entscheidung „Haus oder Wohnung“ gefallen, geht es sogleich mit der Suche nach einer passenden Bleibe weiter. Das ist nicht immer so einfach und wahrscheinlich kommt man nicht drumherum, die eigenen Wünsche und Ansprüche etwas zurückzufahren.

Bevor die Suche losgeht, ist es sinnvoll, Kriterien aufzuschreiben, die das neue Zuhause auf jeden Fall erfüllen sollte, und solche, die zwar wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig sind. Mögliche Kriterien sind zum Beispiel die Größe der Wohnfläche, die Lage, die Anzahl der Zimmer und Zusätze wie ein Tageslichtbad, ein eigener Garten, eine Einbauküche oder ein Balkon. Diese Prioritätenliste macht es leichter, etwas Passendes zu finden.

Die einzelnen Kriterien der Liste wirken sich auch auf den Preis der Immobilie aus, ob nun Kauf- oder Mietpreis. Werden die Kriterien also mit in die Suche einbezogen, sieht man sofort, welche Anforderungen im Budget liegen und welche nicht. Damit wären wir bei einem weiteren wichtigen Punkt: Vor der Suche sollte man auch eine finanzielle Höchstgrenze festsetzen, die der Preis für das Wohnobjekt nicht überschreiten darf.

Endlich! Eine neue Bleibe ist gefunden. Zwar ist der Umzug noch einige Wochen hin, trotzdem sollte man die Vorbereitungen nicht auf die lange Bank schieben. Immerhin gibt es bis zum Umzugstag noch einiges zu tun. Damit alles glattläuft und nichts Wichtiges vergessen wird, sollte man sich zu Beginn eine umfangreiche Checkliste erstellen, was zu tun ist und wann. Eine solche Liste sollte unter anderem die folgenden Punkte enthalten:

Den Mietvertrag kündigen

Einer der Punkte, die man ziemlich als erstes erledigen sollte, wenn ein Umzug ansteht: den Mietvertrag der alten Wohnung kündigen. Handelt es sich um ein unbefristetes Mietverhältnis, das man beenden möchte, gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten – ganz egal, wie lange man schon in der Wohnung gelebt hat. Der Vermieter kann mit seinen Mietern aber auch kürzere Fristen vereinbaren. Eine Begründung der Kündigung ist nicht nötig, dafür ist es umso wichtiger, dass sie korrekt verfasst ist und fristgerecht eingereicht wird. Spätestens am dritten Werktag eines Monats muss sie dem Vermieter vorliegen.

Einen Nachmieter suchen

Wer vorzeitig aus seinem Mietvertrag aussteigen will, kann in bestimmten Fällen einen Nachmieter stellen, auch ohne Sonderkündigungsrecht. Im Mietvertrag kann es eine Nachmieterklausel geben, die dem Mieter ein vorzeitiges Kündigungsrecht einräumt mit der Bedingung, dass er einen passenden Nachmieter findet. Allerdings kommt das nur selten vor.

Der Vermieter muss den vorgeschlagenen Nachmieter zudem nicht zwangsläufig akzeptieren. Immerhin muss der Nachfolger regelmäßig die Miete zahlen können und darf kein Störenfried im Mietshaus sein. Es gibt Situationen, in denen der Mieter auch ohne Nachmieterklausel dazu berechtigt ist, einen oder mehrere Nachmieter vorzuschlagen. Der Fall tritt dann ein,

  • wenn der Mieter aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt umziehen muss.
  • wenn sich Nachwuchs ankündigt und die Wohnung zu klein ist.
  • wenn eine schwere Erkrankung vorliegt.
  • wenn der Mieter in ein Alten- oder Pflegeheim muss.
  • Die Einrichtung planen

Bevor der Umzug in die heiße Phase geht, sollte man sich überlegen, wie das neue Zuhause eingerichtet werden soll. Das erleichtert später nicht nur den Aufbau, sondern verschafft schon im Vorfeld einen guten Überblick darüber, welche Möbelstücke nicht mit umziehen können und welche noch gebraucht werden. Bei der Planung der Einrichtung ist grundsätzlich eine Liste hilfreich, auf der sämtliche Dinge aufgeführt werden, die mit umziehen. Alles andere kann man verkaufen, verschenken oder zum Sperrmüll geben.

Neue Möbel bestellen

Werden für das neue Zuhause noch Möbel benötigt, sollte man nicht zu lange mit der Bestellung warten. Die Lieferzeiten liegen in der Regel zwischen sechs und zwölf Wochen – da kann es mitunter knapp werden bis zum Umzug, wenn man zu spät an ist. Besser ist es da, sich früh genug zu überlegen, welche Möbelstücke konkret bestellt werden sollen. Diese sollte man direkt an die neue Adresse liefern lassen, damit die neuen Möbel nicht zusätzlich am Umzugstag transportiert werden müssen.

Den Transport klären

Worüber man sich auch Gedanken machen sollte, ist, wie die Kisten, vor allem aber die Möbel in das neue Zuhause transportiert werden. Dafür sollte ausgemessen werden, ob die bereits vorhandenen Möbel jeweils durch das Treppenhaus getragen werden können und ob sie wegen ihrer Größe in einem Transporter zur neuen Bleibe gebracht werden müssen.

Abos ummelden

Wer Zeitungen oder Zeitschriften abonniert hat, sollte vor dem Umzug rechtzeitig daran denken, die neue Adresse anzugeben, damit die Abos auch nach dem Umzug richtig zugestellt werden. Jetzt ist auch eine gute Gelegenheit, unliebsame Abos zu kündigen und sie damit endgültig loszuwerden.

Helfer organisieren

Für einen Umzug werden immer helfende Hände benötigt. Man sollte rechtzeitig anfragen, wer helfen kann, damit sich die betreffenden Personen rechtzeitig Urlaub nehmen können. Für den Fall, dass zu wenige Zeit haben, sollte man ein Umzugsunternehmen beauftragen. Doch auch das ist früh genug zu erledigen.

Die alte Wohnung renovieren

Spätestens nach dem Auszug gibt es in der alten Wohnung oft noch Renovierungsarbeiten zu leisten. Keine Sorge, der Mieter ist nicht dazu verpflichtet, die Wohnung komplett zu renovieren, das fällt unter Instandhaltung und ist Sache des Vermieters. Allerdings kann durchaus verlangt werden, dass der Mieter kleinere Schönheitsreparaturen vornimmt. Darunter fallen nach § 28 Abs. 4 Satz 3 der Verordnung über wohnungswirtschaftliche Berechnungen folgende Leistungen:

  • Wände und Decken hell streichen, tapezieren oder kalken
  • Fußböden streichen
  • Türen und Fenster streichen
  • Heizkörper und -rohre streichen
  • gegebenenfalls eigenständige Veränderungen an der Wohnung wieder rückgängig machen

Forderungen in der Renovierungsklausel des Mietvertrages, die über solche Arbeiten hinaus gehen, sind unwirksam.

Alles erledigt? Auch in der alten Wohnung können Renovierungsarbeiten anstehen.
Alles erledigt? Auch in der alten Wohnung können Renovierungsarbeiten anstehen.

Wenn diese Punkte erledigt sind, kann der Umzugstag kommen. Zumindest fast, denn bis dahin gibt es letzte Vorbereitungen zu treffen.

Gründlich ausmisten

Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, sämtliches Hab und Gut durchzugehen und gründlich auszumisten, was nicht mehr gebraucht wird. Der Vorteil: Am Umzugstag bleibt den Helfern viel Schlepperei erspart, wenn die unnötigen Sachen erst gar nicht mit umziehen. Fällt Sperrmüll an, wird dieser vom Müllunternehmen auf Anfrage separat abgeholt.

Packmaterial besorgen

Ganz wichtig: Viel Packmaterial sammeln, damit die Sachen sicher in den Kisten verstaut werden können und während des Umzugs keine Schäden abbekommen. Benötigt werden neben vielen Kartons auch Zeitungen und Luftpolsterfolie. Je weniger davon gekauft werden muss, desto besser.

Nachsendeantrag stellen

Damit Briefe und Pakete nach dem Umzug weiterhin richtig zugestellt werden, sollte man bei der Post einen Nachsendeantrag stellen. So werden die Postsendungen an die neue Adresse geliefert, auch wenn diese noch nicht bekanntgegeben wurde.

Übergabetermin vereinbaren

Sobald in der alten Wohnung sämtliche Arbeiten erledigt sind, sollten Mieter mit dem Vermieter einen Termin für die Wohnungsübergabe vereinbaren. Dabei überprüft der Vermieter, ob die Wohnung in dem gewünschten Zustand ist. Die Ergebnisse des Rundgangs sollten in einem Übergabeprotokoll festgehalten werden. Ein solches Protokoll, das von Mieter und Vermieter unterschrieben ist, bewahrt beide Parteien vor der nachträglichen Behauptung, der Zustand der Wohnung sei bei der Übergabe anders gewesen als notiert.

Rechtzeitig mit dem Packen anfangen hilft gegen Umzugsstress.
Rechtzeitig mit dem Packen anfangen hilft gegen Umzugsstress.

Dem Umzugsstress den Kampf ansagen

So ein Umzug will gut geplant sein. Das zieht sich konsequent durch alle Aspekte, die mit einem Wohnungswechsel einhergehen. Deshalb sollte man sich auch dem Umzugstag selbst früh genug widmen und mit der Organisation beginnen. Das erspart eine Menge Stress und Ärger. An alles gedacht? Na dann kann es ja losgehen!

Nicht auf den letzten Drücker

Das oberste Gebot bei einem Umzug lautet generell: Nicht erst auf den letzten Drücker! Ob es die Suche nach einem Nachmieter ist, die Kündigung des alten Mietvertrages oder was auch immer – um Umzugsstress zu vermeiden, sollte man die Dinge rechtzeitig angehen. Es kann immer etwas unverhofft dazwischenkommen.

Das gilt auch für den Umzugstag. Deswegen ist es ratsam, etwa zwei Wochen vor dem Umzug mit dem Packen zu beginnen und kontinuierlich dranzubleiben. Früher damit anzufangen, ist nur bei Dingen wie saisonaler Kleidung oder ähnlichem sinnvoll, das definitiv bis zum Umzug nicht mehr gebraucht werden.

Alles andere sollte nach und nach in die Kisten und Kartons wandern, damit am Tag selbst nur noch die letzten Habseligkeiten verpackt werden müssen, die bis dahin noch in Gebrauch sind. Das spart viel Stress und Zeit am Umzugstag.

Kartons und Möbel beschriften

Apropos Kisten packen: Wenn das große Packen losgeht, kann man sich beim Einrichten im neuen Zuhause eine Menge Durcheinander ersparen, indem man die einzelnen Kisten und Kartons nach dem Verschließen beschriftet. Einfach kurz darauf notieren, was sich in dem Karton befindet und – noch wichtiger – in welches Zimmer der Karton gehört. Alternativ kann man Kartons und Räumen Farben zuweisen und sie mit entsprechenden Farbpunkten markieren.

Auf diese Weise erkennt jeder Umzugshelfer auf den ersten Blick, wohin er die Kiste stellen muss. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen müssen die Helfer nicht ständig nachfragen, wo sie etwas abstellen sollen, zum anderen landen die Kisten gleich da, wo sie hingehören. Das wiederum sorgt für weniger Kisten-Chaos und man muss nach dem Umzug nicht alle Räume abklappern, um die Sachen für Küche, Wohnzimmer und so weiter wiederzufinden.

Aus einem ähnlichen Grund ist es sinnvoll, die Möbel, die für den Umzug auseinandergebaut werden, zu beschriften und zum Beispiel mit Bleistift Markierungen an Schrankteilen anzubringen. Das verhindert beim Aufbau die Verwirrung, weil man nicht mehr weiß, wo welches Teil genau hinkommt oder welche Möbelstücke zusammengehören. Mit Markierungen geht also der Möbelaufbau ein gutes Stück schneller und stressfreier.

Kinder und Haustiere abgeben

So lieb man sie auch hat, aber während eines Umzugs kann man Kinder und Haustiere nicht gebrauchen. Das Schleppen der Kisten und Möbel sowie die Koordination erfordern im Grunde die gesamte Aufmerksamkeit, die dann den Kleinen und den Vierbeinern fehlt.

Gerade Kinder spüren die Anspannung, die ein Umzug mit sich bringt, sie bemerken, dass etwas im Gange ist und sind dann vermutlich besonders anhänglich. Für Tiere kann der Umzugslärm, der zwangsläufig entsteht, zur Belastung werden.

Besser ist es da, Kindern wie auch den Tieren den Umzugsstress zu ersparen und sie bei Familienmitgliedern oder Freunden unterzubringen, die sich um sie kümmern. Bei Kindern sollten das Personen sein, die sie gut kennen, damit sie keine Scheu haben. Auch bei Hunden und Katzen ist es von Vorteil, wenn ihnen die Person nicht fremd ist.

Bestens ausgestattet

Für den Umzug sollte man nicht alles allzu tief in den Kisten vergraben, denn an so einem Tag wird oft mehr benötigt als man so meint. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe an Dingen, die man am Umzugstag parat haben sollte, damit alles reibungslos über die Bühne gehen kann.

Dazu gehören Werkzeuge, die für den Auf- und Abbau von Möbeln benötigt werden, sprich Hammer, Bohrmaschine, Schraubenzieher, Zange, Nägel, Schrauben, Dübel und ähnliches. Also den Werkzeugkasten mal lieber griffbereit halten. Was auch nicht fehlen darf, sind Schutzhandschuhe, Müllsäcke, Klebeband und Utensilien zur Reinigung. Wo handwerklich gearbeitet wird, sind Verletzungen oft nicht fern. Für alle Fälle sollte daher eine gut ausgestattete Hausapotheke zur Verfügung stehen.

Nicht zu vergessen sind Spannbänder, um die Möbel für den Transport zu fixieren, sowie Abdeckungen für Treppenstufen und Böden. Das vermindert das Risiko, empfindliche Böden oder Möbel beim Transport zu beschädigen. Außerdem sollte man immer etwas Bargeld zur Hand haben, falls spontan kleinere Ausgaben für eine Pizzabestellung oder ähnliches anfallen.

Platz da!

Ein Umzug erfordert unter Umständen viel Platz, etwa wenn ein Transporter angemietet wurde, um die ganzen Möbel zur neuen Bleibe zu bringen, oder wenn mehrere Autos im Einsatz sind. Daher ist es sinnvoll, sich im Vorfeld zu erkundigen, wie viel Platz zum Ausladen zur Verfügung steht.

Vor allem bei schmaleren Straßen kann es nötig sein, die Straße am Umzugstag zumindest zeitweise zu sperren oder ein Halteverbot zu verhängen, damit es keine Platzprobleme gibt. Dafür ist eine Genehmigung erforderlich. Diese muss beim zuständigen Straßenverkehrsamt, dem Ortsamt oder dem Landratsamt beantragt werden. Die Kosten dafür fallen je nach Stadt, Region sowie zeitlichem Umfang und der Größe der Verbotszone unterschiedlich hoch aus.

Beim Kistenpacken am besten schon auf die Sauberkeit der Möbel achten!
Beim Kistenpacken am besten schon auf die Sauberkeit der Möbel achten!

Was nach dem Umzug zu tun ist

Nach dem Umzug ist es mit der Arbeit leider noch nicht ganz vorbei. Es gibt immer noch ein paar Dinge zu erledigen. Innerhalb einer Woche nach dem Umzug muss in der Regel die Ummeldung erfolgen – ansonsten droht eine Strafe. Lieber also rechtzeitig zum Einwohnermeldeamt gehen und die Ummeldung beantragen. Doch nicht nur die Personen müssen umgemeldet werden, sondern auch die Autos.

Die neue Adresse sollte nach und nach Familie und Freunden, aber auch sämtlichen Behörden, Banken, Versicherungen und Online-Shops mitgeteilt und überall dort geändert werden, wo die Adresse hinterlegt ist.

Ausweis, Fahrzeugpapiere und andere Dokumente müssen umgeändert und mit der neuen Adresse versehen werden.

Außerdem sind die Verträge für Telefon und Internet rechtzeitig zu kündigen oder umzuändern. Auch die Versicherungen müssen über den Umzug informiert und die laufenden Verträge gegebenenfalls an die neue Wohnsituation angepasst werden.

Ansonsten warten noch die Kisten darauf, ausgepackt zu werden. Sobald alles aufgebaut, an seinem Platz und in Schränken und Regalen verstaut ist, gehen ausgeliehene Materialien wir Kartons, Verpackungsmaterial oder Werkzeuge wieder an ihre Eigentümer zurück. Zu guter Letzt ist eine Einweihungsparty für Familie, Freunde und vor allem für die Helfer Pflicht.

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