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Täglich sterben mehr als 70 Menschen auf der Straße

Brüssel - Auf den Straßen in Deutschland und Europa sterben wieder mehr Menschen. EU-weit stieg die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr erstmals wieder an.
Bei diesem Unfall sind am 27. März zwei junge Menschen ums Leben gekommen.
Bei diesem Unfall sind am 27. März zwei junge Menschen ums Leben gekommen.

Brüssel/Berlin - Auf den Straßen in Deutschland und Europa sterben wieder mehr Menschen. EU-weit stieg die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr - erstmals seit 2001 - auf nunmehr 26.000.

Das berichtet "Welt Online" unter Berufung auf den neuen Jahresbericht der EU-Kommission zur Straßenverkehrssicherheit.

Für Deutschland ist der Anstieg schon seit Februar amtlich: 3475 Menschen kamen 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben.

Das war ein Anstieg um 2,9 Prozent gegenüber 2014, als auch schon eine höhere Opferzahl als im Vorjahr verzeichnet wurde.

EU-weit zählte die EU-Kommission im vergangenen Jahr 300 Verkehrstote mehr als 2014. Die Gesamtzahl von 26.000 Todesopfern bedeutet, dass in den 28 EU-Staaten täglich im Durchschnitt mehr als 71 Menschen im Straßenverkehr sterben - alle 20 Minuten einer.

Das weiße Rad an der Ecke Rothenburger/Bautzner Straße in Dresden erinnert an eine bei einem Lkw-Unfall getötete Radfahrerin.
Das weiße Rad an der Ecke Rothenburger/Bautzner Straße in Dresden erinnert an eine bei einem Lkw-Unfall getötete Radfahrerin.

Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 43 Verkehrstote pro eine Million Einwohner (2014: 42). Die Bundesrepublik liegt damit trotz des neuerlichen Anstiegs noch unter dem europäischen Durchschnitt (51,5).

Die meisten tödlichen Verkehrsunfälle verzeichneten laut Bericht Bulgarien und Rumänien (jeweils 95 Verkehrstote pro eine Million Einwohner) sowie Lettland (94). Die wenigsten gab es in Malta (26), Schweden (27), den Niederlanden (28) und Großbritannien (29).

Auch in Deutschland gehen die Zahlen auseinander: Die Gefahr, auf der Straße tödlich zu verunglücken, ist demnach in Brandenburg mit 73 Todesopfern pro einer Million Einwohner am höchsten.

Auch in Sachsen-Anhalt (65), Niedersachsen (59) und Mecklenburg-Vorpommern (58) fährt es sich überdurchschnittlich gefährlich.

76 Prozent der Opfer im europäischen Straßenverkehr sind Männer. Außerdem habe es 2015 insgesamt 135.000 Schwerverletzte auf Europas Straßen gegeben - die meisten von ihnen seien Fußgänger, Fahrradfahrer oder ältere Menschen.

Die EU hatte sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten von 2010 bis 2020 zu halbieren. Dies scheint nach dem jüngsten Anstieg kaum noch erreichbar zu sein: Seit 2010 sei die Zahl der Verkehrstoten lediglich um 17 Prozent gesunken, hieß es.

Fotos: dpa

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