18-Jähriger überlebt Horrorcrash in Sächsischer Schweiz

Gohrisch - Ein 18-jähriger Autofahrer hat am heutigen Freitag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist geradewegs in den Wald gefahren.

Das Auto erlitt Totalschaden.
Das Auto erlitt Totalschaden.  © Marko Förster

In einer steilen Rechtskurve auf der S169 zwischen Cunnersdorf und Kleingießhübel verlor der Fahrer gegen 8.45 Uhr scheinbar die Kontrolle über seinen BMW und kam von der Fahrbahn ab.

Den Wagen soll es daraufhin geradewegs in den Wald katapultiert haben. Erst nach etwa 25 Metern soll sein Fahrzeug im Wald in einer Schräglage zum Stillstand gekommen sein.

Bei diesem dramatischen Unfall hat er jedoch auch etwas Glück gehabt: Zwei Fahrradfahrerinnen kamen kurz danach vorbei und sahen das Wrack zwischen den Bäumen liegen.

Sie riefen sofort den Rettungsdienst. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Reinhardtsdorf, Schöna, Bad Schandau und Krippen mit 22 Kameraden aus.

Der 18-Jährige musste mit Spreizer und Schere aus dem Unfallwagen geschnitten werden. Der junge Fahrer war dabei sogar ansprechbar.

Vor Ort wurde der schwer verletzte Mann von den Rettungskräften versorgt und anschließend mit einem Hubschrauber in ein Dresdner Krankenhaus geflogen.

Die Polizei hielt die Straße bis zum Mittag voll gesperrt und ermittelt nun, wie es zu dem dramatischen Unfall kam.

Der Wagen war nur schwer zu bergen.
Der Wagen war nur schwer zu bergen.  © Marko Förster
Der Abschleppdienst musste den BMW mit einem Kran bergen.
Der Abschleppdienst musste den BMW mit einem Kran bergen.  © Marko Förster

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