Autobahn nach Horror-Unfall mit mehreren Verletzten gesperrt

Hamburg - Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagmorgen auf der A1 in Höhe Hamburg-Öjendorf wurden drei Personen verletzt, zwei davon schwer.

Den Einsatzkräften bot sich ein Bild des Schreckens auf der A1.
Den Einsatzkräften bot sich ein Bild des Schreckens auf der A1.  © tvnewskontor

Wie eine Sprecherin der Polizei Hamburg auf TAG24-Nachfrage erklärte, ereignete sich der Unfall gegen 7.28 Uhr.

Daran beteiligt waren ein Lastwagen und drei Autos. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, sei derzeit aber noch unklar.

Gleiches gilt für die Anzahl der Verletzten. Während die Polizei von zwei schwer und einer leichtverletzten Person spricht, ist in unbestätigten Informationen auch von vier schwer und zwei leichtverletzten Menschen die Rede.

Für die Einsatzkräfte bot sich beim Eintreffen am Unfallort ein Trümmerfeld. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die Motorblöcke der beteiligten Fahrzeuge herausgerissen worden und auf die Autobahn geflogen sind.

Zwei der Autos sind ineinander verkeilt, eines von ihnen liegt auf der Seite.

Feuerwehrleute stellten ein Handy eines beteiligten Fahrers sicher, dass noch leuchtete. Die Polizei prüft nun, ob er das Handy während der Fahrt bediente.

Die A1 ist derzeit Richtung Süden voll gesperrt. Der Verkehr wird laut Polizei an der Anschlussstelle Öjendorf abgeleitet.

Update, 11.10 Uhr: Sperrung aufgehoben

Die Sperrung der A1 in Richtung Süden konnte nach rund zwei Stunden aufgehoben werden. Da der Verkehr allerdings auf nur einer Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden kann, ist weiterhin mit Behinderungen zu rechnen.

Update, 13.25 Uhr: Vier Personen verletzt, einer davon schwebt in Lebensgefahr

Laut Mitteilung der Feuerwehr wurden bei dem Unfall auf der A1 in Höhe Hamburg-Öjendorf vier Personen verletzt.

Ersthelfer befreiten einen Mann aus dessen bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Wagen. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Weg einer schwerverletzten Frau führte ebenfalls in ein Hospital. Bei ihr bestand der Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung.

Ein weiterer Autofahrer und der Lkw-Fahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, wurden vorsorglich aber ebenfalls in eine Klinik gebracht.

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