Schwerer Unfall auf der A17! Junge Familie im Krankenhaus

Bahretal - Am heutigen Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr kam es zu einem schweren Unfall auf der A17 in Richtung Dresden. Eine Familie wurde dabei verletzt.

Der kaputte BMW. Das rechte Hinterrad ist aus der Karosserie gerissen worden.
Der kaputte BMW. Das rechte Hinterrad ist aus der Karosserie gerissen worden.  © Marko Förster

Rund einen Kilometer nach der Auffahrt Bahretal (Höhe KM 29) aus Prag in Richtung Dresden, blieb ein grauer 3er BMW mit dänischem Kennzeichen auf der linken Fahrspur liegen. Grund war wohl ein technischer Defekt des Fahrzeuges. Ein VW Transporter aus Tschechien überblickte die Situation scheinbar zu spät und rammte den BMW seitlich am hinteren rechten Heck.

Dabei riss es das rechte Hinterrad des BMW vollständig aus der Karosserie, der Transporter hingegen kam erst rund 200 Meter später auf dem Standstreifen zum Stehen.

Wie die Polizei mitteilte, wurden die Insassen des BMW dabei verletzt und mussten anschließend mit einem Rettungswagen in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden.

Neben dem Fahrer und einer hinten links sitzenden Frau wurde laut ersten Informationen zufolge wohl auch ein junges Mädchen verletzt.

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Die Polizei nahm den Unfall auf und 21 Kameraden der Feuerwehren von Bad Gottleuba, Nentmannsdorf, Dohna, Burkhardswalde und Borna-Gersdorf sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn. Bis 8.30 Uhr war die A17 in Richtung Dresden voll gesperrt, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei konnte bislang noch keine Aussage zur Höhe des Sachschadens machen.

Auch die Mitarbeiter der Verkehrsunfallforschung der TU Dresden waren vor Ort und dokumentierten den Unfall.

Der VW Transporter welcher auf den BMW Auffuhr.
Der VW Transporter welcher auf den BMW Auffuhr.  © Marko Förster
Trauriges Bild. Das Mädchen, welches in dem Kindersitz gesessen hat, wurde ebenfalls verletzt.
Trauriges Bild. Das Mädchen, welches in dem Kindersitz gesessen hat, wurde ebenfalls verletzt.  © Marko Förster

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