Sieben Verletzte: Massencrash legt Stadtautobahn lahm

Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort.
Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort.  © Feuerwehr Berlin

Berlin – Nach einem schweren Verkehrsunfall ist die Berliner Stadtautobahn A100 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg am Montag gesperrt worden.

Nach ersten Angaben von Polizei und Feuerwehr sollen in Höhe der Alboinstraße mehrere Fahrzeuge zusammengestoßen sein, darunter auch zwei Laster. Demnach war ein BSR-Mülllaster auf einen EDEKA-Transporter aufgefahren. Daraufhin krachten mehrere Autos in die Unfallstelle.

Im Müllfahrzeug wurden zwei Menschen im Führerhaus eingeklemmt und mussten laut Feuerwehr mit hydraulischen Geräten befreit werden.

Wie die Polizei mitteilte, wurden sieben Menschen verletzt, drei von ihnen schweben in Lebensgefahr.

Die Polizei empfiehlt, die A100 im Bereich Alboinstraße in Richtung Neukölln zu meiden. Auch die Gegenfahrbahn ist gesperrt. Der Verkehr staut sich wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten kilometerweit.

Update 13:45 Uhr: Die A100 ist in Richtung Norden wieder freigegeben. In Richtung Neukölln bleibt sie aber weiterhin gesperrt.

Titelfoto: Feuerwehr Berlin


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