Lkw-Crash auf der A4 sorgt für langen Stau im Norden Dresdens

Dresden - Immer wieder die A4! Da war Chaos im Berufsverkehr am Dienstagmorgen angesagt. Auf der Autobahn sorgte ein mit Gefahrgut beladenes Lkw-Gespann für einen Feuerwehreinsatz.

Bei dem Unfall liefen verschiedene Farben und Lackschlämme auf die Fahrbahn.
Bei dem Unfall liefen verschiedene Farben und Lackschlämme auf die Fahrbahn.  © Roland Halkasch

Der Unfall, der sich gegen 7.45 Uhr ereignete, brachte Verkehrsbehinderungen auf der A4 mit sich.

Zwischen Anschlussstelle Dresden-Neustadt und Dresden-Altstadt passierte der Crash, bei dem der Lkw-Fahrer verkehrsbedingt bremsen musste.

Vermutlich wurde bei diesem Brems-Manöver die ungenügend gesicherte Ladung beschädigt und ist verrutscht. Dadurch liefen verschiedene Farben und Lackschlämme auf die Fahrbahn. Die Berufsfeuerwehr der Wache Übigau sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab.

Dresden: Mordkomplott von Großenhain: Dieser Vater kämpft um seine kleinen Zwillinge
Dresden Mordkomplott von Großenhain: Dieser Vater kämpft um seine kleinen Zwillinge

Es mussten die umgekippten Gefahrstoffe in einen anderen Lkw umgepumpt werden. Die Fahrbahn wurde durch eine Spezialfirma gereinigt.

Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Im langen Stau, der dadurch entstanden war, kam es noch zu einem Verkehrsunfall. Hierbei waren ein Wagen und ein Sattelzug involviert.

Dieser "Doppelunfall" führte auch dazu, dass sich lange Auto-Schlangen im Norden Dresdens bildeten. Das war besonders auf der Großenhainer Straße auf Höhe der Wilder Mann Straße zu spüren, aber auch bis hin zur Maxim-Gorki-Straße, wo es bis gegen 9.30 Uhr zu langen Wartezeiten an den Ampeln kam.

Die Berufsfeuerwehr der Wache Übigau sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab.
Die Berufsfeuerwehr der Wache Übigau sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab.  © Roland Halkasch

Titelfoto: Roland Halkasch

Mehr zum Thema Dresden: