Schwerer Unfall auf der S43: Mazda will Auto überholen, plötzlich schert dieses nach links aus

Großpösna/Störmthal - Auf der S43 zwischen Störmthal und Großpösna ist es am Mittwochmorgen zu einem heftigen Unfall gekommen.

Auf der S43 ist es am Mittwochmorgen zu einem heftigen Unfall gekommen. Ein Auto war gegen einen Baum gekracht und soll sich daraufhin überschlagen haben.
Auf der S43 ist es am Mittwochmorgen zu einem heftigen Unfall gekommen. Ein Auto war gegen einen Baum gekracht und soll sich daraufhin überschlagen haben.  © Sören Müller

Wie die Polizei in Leipzig auf Anfrage von TAG24 zunächst mitteilte, war ein Auto aus bisher noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Daraufhin überschlug sich der Wagen und kam letztendlich auf einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Der Fahrer des Unfallwagens soll daraufhin teils im und teils außerhalb des Autos gelegen haben. Ersthelfer zogen den Mann aus dem Wagen. "Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war eine Person zunächst nicht ansprechbar", so Polizeisprecherin Katharina Geyer.

Einer der Ersthelfer, der Fahrer eines Mazda, erklärte gegenüber TAG24, er sei aus Richtung Störmthal kommend auf der S43 unterwegs gewesen und habe dabei das vor ihm fahrende Auto, den späteren Unfallwagen, überholt. Plötzlich scherte der Pkw nach links und fuhr dem Mazda in die Seite. Daraufhin sei das Auto frontal mit dem Baum kollidiert und auf der Seite liegend zum Stehen gekommen.

Die Ersthelfer sollen das Auto daraufhin umgedreht haben, um den Fahrer zu befreien.

Ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Mittlerweile soll die Person jedoch mit einem Krankenwagen in die nächstgelegene Klinik gebracht worden sein. Nach aktuellen Informationen erlitt er schwere Verletzungen.

TAG24 bleibt dran.

Die S43 ist aktuell vollständig gesperrt.
Die S43 ist aktuell vollständig gesperrt.  © Sören Müller
Auch ein Rettungshubschrauber war zunächst alarmiert worden. Mittlerweile soll die verletzte Person jedoch per Krankenwagen in die nächstgelegene Klinik gebracht worden sein.
Auch ein Rettungshubschrauber war zunächst alarmiert worden. Mittlerweile soll die verletzte Person jedoch per Krankenwagen in die nächstgelegene Klinik gebracht worden sein.  © Sören Müller

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