Bus überschlägt sich und stürzt 200 Meter in die Tiefe: Mindestens 16 Tote

Apurímac (Peru) - Bei einem tragischen Busunglück in Peru sind am Freitag mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen.

Im Bus saßen Arbeiter der Kupfermine "Las Bambas", als das Fahrzeug von der Strecke abkam. (Symbolbild)
Im Bus saßen Arbeiter der Kupfermine "Las Bambas", als das Fahrzeug von der Strecke abkam. (Symbolbild)  © 123rf/conejota

Zwei weitere wurden zudem verletzt, als der Bus in der Andenregion im Südosten des Landes von der Strecke abkam, sich überschlug und rund 200 Meter in die Tiefe stürzte, wie der Sender RPP Notícias unter Berufung auf die Polizei der Region Apurímac berichtete.

Demnach saßen in dem Bus Arbeiter der Kupfermine "Las Bambas", die auf der Strecke Cotabambas-Cusco unterwegs waren.

"Las Bambas" ist eines der größten Bergbauprojekte Perus. Das chinesisch-australische Unternehmen MMG fördert dort bis zu 400.000 Tonnen Feinkupfer im Jahr.

Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Auf den Bergstraßen Perus und anderer Andenländer kommt es häufig zu schweren Busunfällen.

Titelfoto: 123rf/conejota

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