Nach schwerem Unfall: Alonso bereits operiert, Formel-1-Team meldet sich zu Wort!

Lugano (Schweiz) - Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso (39) hatte einen Unfall.

Fernando Alonso (39) wurde wohl auf dem Fahrrad von einem Auto erfasst (Archivbild).
Fernando Alonso (39) wurde wohl auf dem Fahrrad von einem Auto erfasst (Archivbild).  © dpa/AP/Bernat Armangue

Wie sein Rennstall Alpine am Donnerstag mitteilte, wurde der Spanier beim Radfahren in der Schweiz in einen Verkehrsunfall verwickelt. Alonso sei bei Bewusstsein und in guter Verfassung. Der 39-Jährige soll am Freitagmorgen weiter medizinisch untersucht werden.

Alpine, das frühere Renault-Team, kündigte an, vorerst keine weiteren Angaben zu machen. Weitere Updates soll es am morgigen Freitag geben.

Alonso ist leidenschaftlicher Radfahrer. Der Mann aus Oviedo startet nach einer Auszeit ab dieser Saison für das Formel-1-Team Alpine an der Seite des Franzosen Esteban Ocon (24).

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Wie die italienische Zeitung "Gazzetta dello Sport" schrieb, wurde Alonso von einem Auto angefahren, während er mit dem Fahrrad nahe Lugano trainierte.

Der Weltmeister von 2005 und 2006 sei sofort in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden.

Update, 12. Februar, 11.40 Uhr: Formel-1-Team Alpine meldet sich zu Wort, Alonso bereits operiert

Wie der Rennstall des Spaniers nun am Vormittag twitterte, gehe es dem Fahrer dem Umständen entsprechend gut. Aufgrund einer Oberkieferfraktur wurde er bereits operiert und entsprechend über Nacht in einem Schweizer Krankenhaus behalten.

Dort soll der zweimalige Formel-1-Weltmeister auch die kommenden 48 Stunden zur Beobachtung verbringen.

"Nach ein paar Tagen kompletter Ruhe, wird er langsam wieder ins Training einsteigen können", schrieb das ehemalige Renault-Team weiter.

Update, 12. Februar, 8.15 Uhr: Alonso erleidet wohl Kieferbruch, Schäden an den Zähnen

Wie die italienische "Gazzetta dello Sport" berichtet, habe sich der 39-Jährige seinem Radunfall einen Kieferbruch zugezogen. Zudem soll er Schäden an den Zähnen haben, so das Blatt weiter.

Am Freitagmorgen werden die Untersuchungen am Spanier fortgesetzt.

Titelfoto: dpa/AP/Bernat Armangue

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