Auto schleudert in Leitplanke: Stau nach Unfall auf der A14!

Klinga - Aufgrund eines Unfalls in Höhe der Anschlussstelle Klinga (Landkreis Leipzig) kommt es derzeit zu Stau auf der A14 in Richtung Leipzig.

Wegen eines Unfalls stand der Verkehr am Mittwochnachmittag auf der A14 vorübergehend still.
Wegen eines Unfalls stand der Verkehr am Mittwochnachmittag auf der A14 vorübergehend still.  © Sören Müller

Wie Polizeisprecher Chris Graupner gegenüber TAG24 erklärte, hatte ein Autofahrer, der auf der Gegenfahrbahn unterwegs war, den Crash gegen 13.30 Uhr gemeldet.

"Die genauen Gründe sind derzeit noch unklar. Was sich sagen lässt, ist, dass ein Pkw ins Schleudern geraten und schließlich mit der rechten Leitplanke kollidiert war. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand", so der Polizeisprecher.

Polizei und Rettungskräfte befinden sich bereits vor Ort. Der Verkehr wird nach aktuellen Informationen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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Auch ein Lkw soll laut dem Polizeisprecher an dem Crash beteiligt gewesen sein. Wie genau, werde derzeit allerdings noch geklärt.

Ein Auto war gegen die rechte Leitplanke geraten. Polizei und Rettungskräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens.
Ein Auto war gegen die rechte Leitplanke geraten. Polizei und Rettungskräfte eilten umgehend zum Ort des Geschehens.  © Sören Müller

UPDATE, 17.16 Uhr: Reifenplatzer führte zu Unfall

Die Polizei hat weitere Informationen zum Unfall auf der A14 herausgegeben. Demnach war ein Reifenplatzer der Grund für den Crash. "Der Fahrer geriet dadurch von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und kam daraufhin ins Schleudern, bevor er auf der rechten Spur stehen blieb", sagte Polizeisprecher Chris Graupner.

Die Besatzung eines Rettungswagens, der zufällig vorbeifuhr, habe nach dem Fahrer geschaut. Dieser blieb jedoch, wie bereits informiert, unverletzt.

Ein Lkw soll, entgegen vorheriger Meldungen, nicht an dem Crash beteiligt gewesen sein.

Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei, wodurch es vorübergehend zu Stau kam. "Nach etwa 15 bis 30 Minuten war der Wagen jedoch abgeschleppt und der Verkehr konnte wieder wie gewohnt rollen", so Graupner.

Titelfoto: Sören Müller

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