Laster und Transporter stehen nach Unfall quer: Sperrungen auf der A14

Mutzschen - Nach einem Unfall mit einem Lastwagen und einem Transporter ist die Autobahn 14 in Höhe Leisnig in Richtung Magdeburg gesperrt.

Nach einem Unfall mit zwei Lastern ist es am Dienstagmorgen zu Sperrungen auf der A14 in Richtung Magdeburg gekommen.
Nach einem Unfall mit zwei Lastern ist es am Dienstagmorgen zu Sperrungen auf der A14 in Richtung Magdeburg gekommen.  © Lausitznews.de

Wie die Polizei am Dienstag zunächst mitteilte, verlor ein Lkw am Dienstagfrüh auf der A14 zwischen Mutzschen (Grimma, Landkreis Leipzig) und Leisnig (Landkreis Mittelsachsen) seinen Anhänger.

Zu diesem Zeitpunkt war noch von zwei weiteren Lastern die Reden, die daraufhin versucht hatten, abzubremsen.

Die beiden Lkw sowie der Anhänger kamen schließlich quer zur Fahrbahn zum Stehen.

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Es gibt keine Verletzten.

In Richtung Magdeburg sind beide Spuren gesperrt und in Richtung Dresden ist wegen Fahrzeugteilen auf der Fahrbahn eine von zwei Spuren gesperrt.

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte sich der Unfall jedoch anders als zunächst bekannt zugetragen (siehe Update).

Ein Lkw soll zunächst seinen Anhänger verloren haben. Zwei weitere versuchten daraufhin zu bremsen, stellten sich dabei jedoch quer, wie es zunächst hieß.
Ein Lkw soll zunächst seinen Anhänger verloren haben. Zwei weitere versuchten daraufhin zu bremsen, stellten sich dabei jedoch quer, wie es zunächst hieß.  © Lausitznews.de

UPDATE, 6. April, 12.57 Uhr: Transporter und Sattelzug in Unfall involviert

Die Polizei hat weitere Informationen zum Unfall auf der A14 veröffentlicht. Demnach hatte zunächst der Fahrer eines Hyundai-Transporters (37) einen Volvo-Sattelzug überholt und war daraufhin ins Schleudern gekommen.

Der Hyundai kollidierte mit der Mittelleitplanke. Der Fahrer des Volvo (45) bremste umgehend, wodurch sich der Sattelzug aufgrund der winterlichen Verhältnisse jedoch querstellte. Gleichzeitig löste sich der Auflieger des Lasters und geriet ebenfalls in die Mittelleitplanke.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen und den Autobahnanlagen wurde mit rund 100.000 Euro beziffert.

Titelfoto: Lausitznews.de

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