Feuerwehreinsatz auf der A14 im Landkreis Leipzig: Lastwagen steht in Flammen!

Würschwitz - Ein Lastwagen ist am frühen Donnerstagmorgen mitten auf der A14 bei Würschwitz (Grimma, Landkreis Leipzig) in Flammen aufgegangen.

Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren löschen einen brennenden Laster auf der A14 im Landkreis Leipzig.
Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren löschen einen brennenden Laster auf der A14 im Landkreis Leipzig.  © Sören Müller

Die Polizei Leipzig sei gegen 6.04 Uhr wegen des Brandes alarmiert worden, wie eine Sprecherin auf TAG24-Nachfrage bestätigte.

Demnach habe der Fahrer den Lkw noch rechtzeitig verlassen können.

Der Laster sei mit Bier beladen.

Mehrere Feuerwehren sind im Einsatz.

Laut TAG24-Informationen vom Brandort soll die Fahrbahn in Richtung Leipzig derzeit gesperrt sein.

Der Lastwagen steht auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Leipzig.
Der Lastwagen steht auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung Leipzig.  © Sören Müller

Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. TAG24 bleibt dran.

Die Gute Nachricht: Offenbar konnte noch Bier aus dem brennenden Lastwagen gerettet werden.
Die Gute Nachricht: Offenbar konnte noch Bier aus dem brennenden Lastwagen gerettet werden.  © Tobias Junghannß/dpa-Zentralbild/dpa

UPDATE, 12.50 Uhr: Technischer Defekt als Brandursache

Grund für den Brand des Bier-Lasters war ein technischer Defekt.
Grund für den Brand des Bier-Lasters war ein technischer Defekt.  © LausitzNews/Erik-Holm Langhof

Wie die Polizei Leipzig nun mitteilte, sei es auf Grund eines technischen Defekts zu dem Feuer gekommen.

Der Lastwagen habe während der Fahrt angefangen zu brennen. Der unverletzte Fahrzeugführer (62) konnte den Lkw noch auf den Standstreifen lenken. "Die Flammen griffen auf den Auflieger über, sodass der Sattelzug, der mit Bier beladen war, komplett abbrannte", heißt es von der Polizei weiter.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Bis 7.45 Uhr habe der betroffene Abschnitt der A14 voll gesperrt werden müssen, mittlerweile sei der linke Fahrstreifen wieder freigegeben worden.

Die Bergungsarbeiten werden laut Polizei noch einige Stunden in Anspruch nehmen.

Titelfoto: Sören Müller

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