Flammen-Inferno auf der A3: Lkw fängt Feuer, Rauchsäule kilometerweit zu sehen

Wiesbaden - Feuersbrunst infolge eines völlig ausgebrannten Lkw am Freitagnachmittag auf der Autobahn 3 nahe der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Der Lkw stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits voll in Flammen.
Der Lkw stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits voll in Flammen.  © Wiesbaden112/Robin von Gilgenheimb

Wie ein Sprecher der Wiesbadener Feuerwehr mitteilte, sei gegen 14.40 Uhr ein erster Notruf von einem Verkehrsteilnehmer eingegangen, der im Vorbeifahren einen brennenden Lastwagen auf dem Standstreifen bemerkt hatte.

Der Sattelzug wurde von seinem Fahrer zwischen der Raststätte Medenbach und der Abfahrt Niedernhausen dort abgestellt und hatte umgehend Feuer gefangen. Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte hatten sich gleich mehrere besorgte Zeugen des Geschehens telefonisch gemeldet, auch aus kilometerweit entfernten Stadtteilen.

Am Ort des Geschehens angekommen stand der Lkw bereits in Vollbrand - es folgte eine dramatische Löschaktion der Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot gegen die Flammen ankämpfen musste.

Neben dem unbeladenen Sattelzug hatten auch nahegelegene Bäume und Sträucher bereits Feuer gefangen.

Autobahn 3 mehrere Stunden beeinträchtigt

Letztlich gelang es den 26 eingesetzten Feuerwehrleuten, die in drei Trupps eingeteilt waren, dem Flammen-Inferno Herr zu werden, das benötigte Löschwasser sorgte in Kombination mit den niedrigen Temperaturen jedoch für Glatteisgefahr.

Auch deshalb musste die A3 im Verlaufe des Einsatzes für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Der Einsatz nahm insgesamt rund dreieinhalb Stunden in Anspruch. Der Fahrer des Lastwagens blieb glücklicherweise unverletzt.

Warum der Lkw Feuer fing und wie hoch der entstandene Sachschaden genau war, konnte Stand jetzt noch nicht ermittelt werden.

Titelfoto: Wiesbaden112/Robin von Gilgenheimb

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