Nach tödlichem Betonplatten-Unfall: Weitere Schäden an Lärmschutzwänden gefunden

Meerbusch – Bei Kontrollen von Lärmschutzwänden an der A44 sind am Dienstag in Meerbusch in Richtung Mönchengladbach Schäden festgestellt worden.

Nach dem tödlichen Unfall auf der A3 sind weitere Lärmschutzwände überprüft worden.
Nach dem tödlichen Unfall auf der A3 sind weitere Lärmschutzwände überprüft worden.  © Daniel Evers/Wuppervideo/dpa

Das Problem sei die Aufhängung von zwei Betonelementen, berichtete die Autobahngesellschaft in Krefeld.

Der Standstreifen und die rechte Fahrspur seien daraufhin zwischen den Anschlussstellen Düsseldorf-Messe/Arena und Lank-Latum vorsorglich gesperrt worden.

"Die Elemente sollen kurzfristig entfernt werden, um die Sperrung so schnell wie möglich wieder aufzuheben", sagte ein Sprecher.

Die Schäden wurden im Ausfahrtbereich des Tunnels "Rheinschlinge" festgestellt.

Im November hatte sich an der A3 in Köln eine tonnenschwere Platte aus einer Schallschutzmauer gelöst und eine Autofahrerin erschlagen.

Titelfoto: Daniel Evers/Wuppervideo/dpa

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