Unfall auf A4 mit drei Fahrzeugen: Vollsperrung Richtung Görlitz!

Dresden - Stau-Chaos auf der A4 von Dresden Richtung Görlitz am Samstagabend!

Gut zu sehen: Nach dem Unfall ging es auch für alle anderen nicht mehr weiter.
Gut zu sehen: Nach dem Unfall ging es auch für alle anderen nicht mehr weiter.  © Roland Halkasch

Die Polizei musste die gesamte Fahrbahn sperren, weil dort nach einem Crash mit drei beteiligten Fahrzeugen ein Rettungshelikopter landen musste.

Der Unfall hatte sich gegen 15.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Dresden-Neustadt und Wilder Mann ereignet. Wie die Polizeidirektion Dresden gegenüber TAG24 bestätigte, wurden bei dem Unglück mehrere Menschen verletzt.

Zunächst blieb unklar wie viele es letzten Endes waren. Erste Informationen, wonach sogar sieben Personen verletzt worden sein sollen, wollte die Polizei gegenüber TAG24 so konkret zunächst nicht bestätigen.

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Ebenso offen war am Samstagabend wie genau es zu dem Unfall zwischen einem Kleintransporter Renault Master einem Ford Mondeo und einem Seat Alhambra gekommen war.

Weil der Rettungshelikopter auf der A4 landen musste, war die Vollsperrung Richtung Görlitz vonnöten.
Weil der Rettungshelikopter auf der A4 landen musste, war die Vollsperrung Richtung Görlitz vonnöten.  © Roland Halkasch
Der Ford Mondeo und der Transporter nach dem Crash.
Der Ford Mondeo und der Transporter nach dem Crash.  © privat

Halbwegs gute Nachrichten gab es dafür gegen 18.30 Uhr: Demnach konnte zumindest ein Teil der A4 Richtung Görlitz mittlerweile wieder freigegeben werden. Der Stau soll sich seitdem langsam auflösen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Update, 20.48 Uhr: Polizei bestätigt sieben Verletzte

Die Polizeidirektion Dresden hat TAG24 gegen 20.45 Uhr bestätigt, dass bei dem Unfall sieben Personen leicht verletzt wurden. Zu dem Unglück sei es gekommen, weil es sich an der betreffenden Stelle bereits gestaut habe. Daraufhin sei es zu einem ersten Auffahrunfall gekommen, dem die zwei weiteren Fahrzeuge dann gefolgt seien.

Titelfoto: Roland Halkasch

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