A5 nach schlimmem Unfall voll gesperrt

Kronau - Schwerer Unfall auf der Autobahn 5 bei Kronau!

Zwei Lastwagen krachten zusammen.
Zwei Lastwagen krachten zusammen.  © pr-video/René Priebe

Wie ein Sprecher der Polizei Karlsruhe gegenüber TAG24 mitteilte, kam es am Stauende zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lastwagen.

Dabei wurde eine Person schwer verletzt, die mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde.

An der Unfallstelle kam es außerdem zu einem weiteren Crash, wobei ein Mensch leicht verletzt wurde.

Unfall A5: Porsche kracht auf A5 in Streufahrzeug: Fahrerin schwer verletzt
Unfall A5 Porsche kracht auf A5 in Streufahrzeug: Fahrerin schwer verletzt

Die A5 in Richtung Frankfurt wurde voll gesperrt.

Die A5 musste zunächst voll gesperrt werden.
Die A5 musste zunächst voll gesperrt werden.  © pr-video/René Priebe

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Update: 18.15 Uhr

25-Jähriger schwer verletzt

Nun liegen weitere Informationen seitens der Polizei vor.

Demnach musste ein Sattelzug gegen 11.25 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen - Höhe Anschlussstelle Kronau - staubedingt anhalten. Der hinter ihm fahrende Laster fuhr auf und schob den zweiten auf einen weiteren, schon zuvor stehenden, Autotransporter mit Anhänger.

Der mutmaßliche Unfallverursacher (25) war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Das Führerhaus seines Lasters wurde komplett zerstört.

Der 25-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben nach jetzigem Stand der Ermittlungen unverletzt.

Die Autobahn in Richtung Heidelberg musste bis 12.20 Uhr voll gesperrt werden, der rechte und der mittlere Fahrstreifen wegen umfangreicher Reinigungsarbeiten bis gegen 18 Uhr. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

Im Stau, der durch die Absperrmaßnahmen verursacht wurde, ereignete sich laut Polizei noch ein Auffahrunfall bei dem eine Person verletzt wurde.

Update 26. Februar, 8.36 Uhr: Viele Verstöße gegen Rettungsgasse

Zwischen 15 Uhr und 16 Uhr hat die Polizei die Einhaltung der Rettungsgasse überwacht.

Auf 13 Kilometern stellten die Ordnungshüter 32 Autos, 62 Lkw und ein Wohnmobil fest, die keine Rettungsgasse bildeten.

Außerdem ignorierten vier Schwerfahrzeuge ein Überholverbot und ein Autofahrer nutzte sein Handy.

Bußgelder in Höhe von etwa 22.000 Euro sind zu erwarten.

Titelfoto: pr-video/René Priebe

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