Zahlreiche Unfälle nach Glätte-Chaos auf der A9

Triptis - Auf der Autobahn 9 ist es zwischen Triptis (Saale-Orla-Kreis) und Lederhose (Kreis Greiz) in Richtung Berlin und München am Donnerstagmorgen zu drei Unfällen gekommen.

Mehrere Unfälle gab es am Donnerstagmorgen. Grund dafür war die winterliche Glätte auf der Fahrbahn. (Symbolfoto)
Mehrere Unfälle gab es am Donnerstagmorgen. Grund dafür war die winterliche Glätte auf der Fahrbahn. (Symbolfoto)  © Stefan Puchner/dpa

In den ersten beiden Fällen habe winterliche Glätte eine Rolle gespielt, teilte die Polizei am Morgen mit.

Der erste Unfall passierte gegen 6.30 Uhr an der Anschlussstelle Triptis in Richtung Berlin. Der Autofahrer geriet wegen der für die Glätte zu hohen Geschwindigkeit ins Schleudern, prallte in die Mittelplanke und blieb dort stehen, wie es heißt.

Weil das Fahrzeug auf den Seitenstreifen versetzt werden musste, wurden alle drei Fahrstreifen vorübergehend gesperrt. Der Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden beläuft sich den Angaben nach auf 12.000 Euro.

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Der zweite Unfall geschah einige Minuten später, an der Anschlussstelle Lederhose. Der Fahrer, der in Richtung München unterwegs war, verlor ebenfalls zu hoher Geschwindigkeit bei einem Spurwechsel die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Daraufhin kam er nach Angaben der Polizei ins Schleudern, prallte zunächst gegen die Betonwand am linken Fahrbahnrand und dann in die rechte Leitplanke. Er blieb unverletzt, der Sachschaden beträgt den Angaben nach 5000 Euro.

Gegen 8.40 verunglückte dann eine Mercedesfahrerin. Die Dame hatte zwischen Triptis und Lederhose in Richtung Berlin bei einem Spurwechsel die Kontrolle über ihr Auto verloren. In der Folge prallte sie in die Betonleitwand und schleuderte danach in die Leitplanke.

Sie blieb den Informationen nach unverletzt. Der Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Titelfoto: Stefan Puchner/dpa

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