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Unwetter verwüstet Hamburg: Häuser evakuiert

Feuerwehren zu mehr als 2000 Einsätzen alarmiert

Unwetter mit starkem Regen hielten die Feuerwehren in Teilen Hamburgs und Schleswig-Holsteins in Atem. Die ganze Nacht über dauerten die Einsätze.

Hamburg - Langsam heißt es aufatmen und einen Überblick über die Schäden bekommen. Das krasse Unwetter am Feiertag hat Hamburgs Osten und Oststeinbeck schwer getroffen.

Pumpen im Dauereinsatz: Die Feuerwehr im Kampf gegen das Wasser in Lohbrügge.
Pumpen im Dauereinsatz: Die Feuerwehr im Kampf gegen das Wasser in Lohbrügge.

Einige Betroffene müssen weiter bangen: Dürfen sie in Ihre Wohnungen zurück? Was ist von ihrem Eigentum übrig? Die Aufräumarbeiten stehen an.

Das Unwetter im Norden an Himmelfahrt hat zu fast 2000 Einsätzen der Feuerwehren geführt. Ein Starkregen hatte am späten Nachmittag vor allem Oststeinbek im Kreis Stormarn, den Hamburger Stadtteil Lohbrügge und Quickborn im Kreis Pinneberg überschwemmt (TAG24 berichtete).

Während am Freitagmorgen in vielen Gebieten die Aufräumarbeiten begannen, mussten in Oststeinbek noch immer vollgelaufene Gebäude ausgepumt werden. In Havighorst pumpten Feuerwehrleute mit Spezialmaterial eine Tiefgarage aus, in der bis zu drei Meter hoch Wasser stand.

In Lohbrügge und in Oststeinbek mussten zwei Häuser evakuiert werden. Die Außenwände der Gebäude stürzten ein. Beide Häuser sind unbewohnbar. Verletzt wurde bei dem Unwetter niemand.

In Hamburg müssen Pendler weiter mit Einschränkungen rechnen. Die Hochbahn fährt auf der Linie U1 zwischen Farmsen und Berne mit einem Pendelbetrieb und Bussen. Grund dafür sind Gewitterschäden. Der Bahndamm ist hier anscheinend beschädigt worden.

Das Wasser überflutete auch Gebiete im Hamburger Stadtteil Billstedt.
Das Wasser überflutete auch Gebiete im Hamburger Stadtteil Billstedt.

Durch das Unwetter kam am Donnerstag zu massiven Überflutungen, Straßen standen bis zu einem Meter unter Wasser, wie die Hamburger Feuerwehr berichtete.

Bis zum Abend wurden mehr als 1050 Unwettereinsätze gemeldet. Neben der Berufsfeuerwehr halfen mehr als 65 Freiwillige Feuerwehren, das THW und die DLRG - insgesamt rund 1200 Einsatzkräfte.

Das Unwetter hatte den Norden am Nachmittag des Vatertags erreicht. Danach seien im Bereich Lohbrügge/Bergedorf unter anderem mehrere Menschen auf überschwemmten Straßen in Autos eingeschlossen gewesen oder hätten aus unter Wasser stehenden Wohnungen in Sicherheit gebracht werden müssen, sagte der Sprecher.

Auch Oststeinbek im Kreis Stormarn östlich von Hamburg hatte das Unwetter streckenweise unter Wasser gesetzt. Es sei das größte Hochwasser seit Jahrzehnten, sagte der Sprecher der Feuerwehr, Christian Höft. Im Bürgersaal der Gemeinde entstand eine Notunterkunft für die Bewohner evakuierter Häuser. Keller ganzer Straßenzüge waren überflutet, ein Bahndamm drohte zwischenzeitlich abzurutschen.

Ein starker Gewitterschauer löste auch im Kreis Pinneberg in Quickborn und der Gemeinde Hasloh Dutzende Feuerwehreinsätze aus. Dabei fielen auch Hagelkörner mit einem Durchmesser von rund fünf Zentimetern.

Viele Keller liefen voll, also rückten rund 130 Einsatzkräfte mehrerer Freiwilliger Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks Barmstedt aus.

Die Wand eines Hauses in Oststeinbeck ist nach der Überflutung zerstört.
Die Wand eines Hauses in Oststeinbeck ist nach der Überflutung zerstört.

Update 9.55 Uhr: Zeitweise fielen am Donnerstag an einigen Stellen in Hamburg bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel.

Innerhalb einer Viertelstunde gingen in dem 9000-Einwohner-Ort Oststeinbeck rund 150 Anrufe bei den Einsatzkräften ein, sagte Feuerwehrsprecher Christian Höft. Die Leitungen seien komplett überlastet gewesen, es habe mehr als 200 Einsätze gegeben. Fünf historische Häuser an der Oststeinbeker Wassermühle wurden evakuiert. Eines der Gebäude wurde so stark unterspült, dass die Seitenwand einstürzte.

Nur fünfzehn Minuten zuvor hatte die Feuerwehr die drei Bewohner per Boot evakuiert. Das Haus sei unbewohnbar und stark einsturzgefährdet, hieß es. Die Besitzer seien bei Bekannten untergekommen.

Auch die 22 Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Hamburg-Lohbrügge verloren bei dem Unwetter ihr Zuhause. Der Parkplatz vor dem Haus wurde komplett weggespült. Zurück blieb ein großes Loch, in das ein Auto stürzte. Eine Keller- und eine Außenwand seien unterspült worden, teilte die Feuerwehr mit - das Gebäude sei stark einsturzgefährdet.

Im Osten Hamburgs gab es rund 1200 Einsätze. Im Unfallkrankenhaus Boberg liefen zwei Etagen des Kellergeschosses voll Wasser. Die Klinik sei aber nicht geräumt worden, hieß es.

Im Stadtteil Lohbrügge wurde ein Haus unterspült.
Im Stadtteil Lohbrügge wurde ein Haus unterspült.
Mehrere Meter tief sackte der Boden an einem Haus in Lohbrügge ab und riss ein Auto mit sich.
Mehrere Meter tief sackte der Boden an einem Haus in Lohbrügge ab und riss ein Auto mit sich.

Fotos: Florian Büh, dpa/Daniel Bockwoldt

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