Ist das sein finanzieller Ruin? Finanzamt stellt Millionen-Forderung an den Wendler!

USA - "Ziel und Zweck des Amtes ist es, mich wie eine Sau durchs Dorf zu treiben, medial bloßzustellen und mir die Auftrittsplattformen zu zerstören", regt sich Michael Wendler (46) mächtig über das Finanzamt aus Nordrhein-Westfalen auf. Der 46-Jährige soll laut "Bild" 1,11 Millionen Euro nachzahlen - undzwar möglichst schnell!

Michael Wendler (46) hat Ärger mit dem Finanzamt.
Michael Wendler (46) hat Ärger mit dem Finanzamt.  © Instagram/Screenshot/wendler.michael

Gegenüber "Bild" erklärte der Wendler wie es zu der Forderung kommt: "Mein als Firma geführtes Pferdegestüt wurde vom Finanzamt als Liebhaberei eingestuft." Und weiter: "Komisch, dass es dem Finanzamt nach neun Jahren in den Sinn kommt, dass bis dahin reibungslos steuerlich geführte Gestütsunternehmen rückabzuwickeln!"

So wie es der Sänger darstellt, sieht er sich selbst in der Opferrolle. Denn bevor er 2006 in die USA auswanderte, hatte er sein Gestüt in Dinslaken immer als Gewerbe angegeben.

Das Finanzamt kommt nach all den Jahren jedoch zu einer ganz anderen Einschätzung und stuft es als "Liebhaberei" ein. Demnach wurde das Gestüt nicht gewerblich genutzt, sondern als Hobby - was steuerlich diesen gewaltigen Unterschied ausmacht.

Das Hauptproblem, das sich jetzt stellt: Laut "Gala" verfügt der Auswanderer nicht über die geforderte Summe. Damit lässt sich erklären, warum er sich so angegriffen und "bloßgestellt" fühlt.

Jetzt will Michael Wendler mit allen juristischen Möglichkeiten gegen den Bescheid des Finanzamtes angehen. Es bleibt spannend, wie sich diese Angelegenheit entwickeln wird.

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