Schock-Video: Pfleger misshandelt behinderten Jungen (6)

In diesem Moment tritt der Pfleger den 6-jährigen Jungen zu Boden.
In diesem Moment tritt der Pfleger den 6-jährigen Jungen zu Boden.

Santa Ana/Kalifornien (USA) - Das kleine Kind steht am Tisch seines Pflegers und wird einfach weggeschubst. Dann holt es sich von einem anderen Tisch ein Spielzeug, läuft damit wenige Meter und auf einmal steht der Mann auf, kickt den Jungen zu Boden und packt ihn am Hals.

Diese unglaublich schrecklichen Aufnahmen stammen aus einem privaten Haus in Santa Ana, Kalifornien. Normalerweise hängen dort keine Kameras, doch da die Mutter des 6-jährigen Jungen ein aggressives Verhalten ihres Jungen ausgemacht hatte, nachdem Maxim Healthcare den Pfleger ausgetauscht hatte, der auf den 6-Jährigen aufpasst, wenn die Eltern nicht zu Hause sind, wurde sie misstrauisch.

Und die Aufnahmen, die sie wenige Tage später vorliegen hatte, bestätigten ihre schlimmsten Vermutungen:

Ihr behindertes Kind wird von dem 54 Jahre alten Oscar F. misshandelt. Während der Kleine versucht, die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich zu ziehen, schaut dieser unbeirrt in sein Handy und tut zunächst so, als würde der Junge nicht existieren.

Hier packt der Pfleger den Kleinen am Hals und drückt ihn weiter zu Boden.
Hier packt der Pfleger den Kleinen am Hals und drückt ihn weiter zu Boden.

Später, als er sich vom Tisch erhebt, sieht man, wie er den Jungen mit Schlägen und Würgegriff malträtiert. Die Mutter schaltete die Polizei ein, die sofort handelte.

Der Kleine kann aufgrund eines Gendefektes nicht kommunizieren, wird künstlich ernährt, hat Atemprobleme und kann sich nicht wehren", sagte seine Mutter ABC7.

Kurz nachdem der Skandal aufgedeckt wurde, zog Maxim Healthcare sofort die Konsequenzen und feuerte den unmenschlichen Pfleger. "Die Pflege und Sicherheit unserer Patienten hat für uns höchste Priorität. Unmittelbar nachdem wir von dem Vorfall erfahren haben, haben wir den Mitarbeiter entlassen und Ermittlungen eingeleitet", erklärte das Unternehmen.

Gott sei Dank kam die Mutter auf die Idee, dem aggressiven Verhalten ihres Kindes auf den Grund zu gehen. so konnten zumindest weitere Übergriffe verhindert werden.

Allerdings gab der Polizeipräsident vom Santa Ana Police Department nach ersten Ermittlungen zu Protokoll: Der Pfleger arbeitet bereits seit 14 Jahren in seinem Beruf, wir können nicht sagen, ob es in dieser Zeit zu weiteren Übergriffen gekommen ist. Wir müssen untersuchen, ob dies ein Einzelfall war, oder ob es noch mehr Menschen betrifft. Wir hoffen, dass sich mögliche Betroffene bei uns melden und Angaben dazu machen können."


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