McDonald's-Mitarbeiterin bekommt auf Arbeit Baby und will es im Klo runterspülen

Mit dem Kopf zuerst wollte die 25-Jährige ihr Baby herunterspülen. (Symbolbild)
Mit dem Kopf zuerst wollte die 25-Jährige ihr Baby herunterspülen. (Symbolbild)  © DPA

USA - Unfassbares Verbrechen in einer kalifornischen Stadt nahe San Francisco! In Redwood City wollte eine McDonald's-Mitarbeiterin im Klo ihrer Filiale ihr Neugeborenes herunterspülen.

Anfang September war die 25-jährige Sarah L. in einer Spätschicht eingeteilt. An diesem Abend hatte sie mit starken Bauchschmerzen zu kämpfen, woraufhin sie immer wieder die Toilette des Fast-Food-Restaurants aufsuchte. Das berichtet "The Daily Journal" unter Berufung auf die Behörden.

Gegen 22 Uhr schickte sie ihr Chef nach Hause, da die Schmerzen nicht besser wurden. Doch die 25-Jährige ging erneut auf das Klo im Restaurant.

Eine ihrer Kolleginnen machte sich nach einiger Zeit Sorgen um die junge Frau und wollte auf der Toilette nach ihr sehen. Doch dort bot sich ihr ein grausames Bild, was sie wohl nie vergessen wird.

In dem WC-Raum war eine große Lache voller Blut. Eine andere Kollegin versuchte dann, über die geschlossene Tür des Klos zu schauen, und sah dabei Sarah L., wie sie versuchte, ihr Neugeborenes mit dem Kopf zuerst in der Toilette runterzuspülen.

Die 25-Jährige drückte die Spülung und bat ihre Kolleginnen, nicht die Polizei zu rufen. Die beiden alarmierten dennoch die Polizei. Als die Beamten eintrafen, hatte das Baby keinen Puls und atmete nicht mehr.

Das Neugeborene wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und in ein künstliches Koma versetzt. Dem Kind soll es mittlerweile besser gehen. Noch ist allerdings unklar, ob es bleibende Schäden davonträgt.

Die 25-Jährige muss sich nun wegen versuchten Mordes verantworten. Laut ersten Angaben soll sie nicht gewusst haben, dass sie schwanger sei. Von der Geburt auf dem McDonald's-Klo soll sie überrascht gewesen sein.

Sarah L. muss sich jetzt wegen versuchten Mordes verantworten.
Sarah L. muss sich jetzt wegen versuchten Mordes verantworten.

Titelfoto: DPA


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