Trump will notfalls auf Migranten-Karawane schießen lassen 2.437
Drama im Wald: Hund mit eigener Leine erwürgt? Top
Knast-Rapperin Schwesta Ewa: Rührender Song für ihre kleine Tochter Aaliyah Top
"hart aber fair"-Moderator Frank Plasberg fällt wochenlang aus Top
Deshalb ist Miracoli die "Mogelpackung des Jahres"! Top
2.437

Trump will notfalls auf Migranten-Karawane schießen lassen

Trump droht mit Gewalt gegenüber illegalen Migranten

Trump plant, Migranten das Recht auf Asyl zu erschweren und warnt, Soldaten an der Grenze könnten zurückschlagen.

Washington - US-Präsident Donald Trump hat kurz vor den Kongresswahlen mit Gewalt gegenüber Migranten gedroht, die die USA illegal betreten. Soldaten an der Grenze würden "zurückschlagen", sollten die Migranten Steine schmeißen, sagte er am Donnerstag in einer Rede im Weißen Haus in Washington.

Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze.
Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze.

Er habe dem Militär gesagt, dass die Soldaten Steinwürfe so behandeln sollten, als würden die Migranten Waffen tragen - und deutete damit an, dass die Soldaten das Feuer auf die Menschen eröffnen könnten, sagte dies aber nicht explizit.

Zu den Details seiner Pläne für Asylsuchende blieb er vage. Migranten, die Asyl beantragen wollten, müssten dies an einem der Grenzübergänge tun. "Diejenigen, die sich dafür entscheiden, unsere Gesetze zu brechen und illegal hereinkommen, werden nicht mehr länger in der Lage sein, mit haltlosen Forderungen automatisch Eintritt in unser Land zu bekommen", sagte er.

Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze. Eine Gruppe mit bis zu 5000 Menschen befand sich am Donnerstag jedoch noch etwa 1300 Kilometer Luftlinie von den USA entfernt.

Trump hat das Pentagon wegen der Migranten angewiesen, das Militär an die Grenze zu schicken. Bis zum Ende der Woche sollen rund 5200 bewaffnete Soldaten dort stationiert sein. Die Zahl könnte Trump zufolge noch deutlich höher werden. Die Soldaten sollen den Grenzschutz bei logistischen Aufgaben unterstützen. Migranten festnehmen dürfen sie nicht.

Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten.
Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten.

Der Präsident kündigte an, in der kommenden Woche einen Erlass zum Thema Asyl zu unterzeichnen. Auf die Frage, was dieser beinhalten werde, blieb der Republikaner vage. Ob seine Pläne mit geltendem Recht vereinbar wären, blieb ebenfalls zunächst unklar. Laut dem "Immigration and Nationality Act" kann jeder in den USA Asyl ersuchen, egal, ob er an einem der Grenzübergänge ins Land gekommen ist oder nicht.

Ein Sprecher des Pentagons wollte sich auf Anfrage nicht zu Details über die Anwendung von Gewalt äußern. Die Soldaten seien "ausgebildete Fachleute", die das Recht hätten, sich zu verteidigen, erklärte er. Er unterstrich, dass die Truppen zur Unterstützung des Grenzschutzes an der Grenze seien, und dass es die Aufgabe der Grenzschützer sei, die Rechtsvorschriften durchzusetzen.

Die Migranten fliehen vor der Gewalt durch Jugendbanden und der schlechten wirtschaftlichen Lage in der Region. Trump macht mit ihnen massiv Wahlkampf für die Kongresswahlen am kommenden Dienstag. Er bedient sich dabei einer aufwieglerischen Rhetorik und überzeichnet die Lage stark.

Der US-Präsident spricht von einer "Invasion" und einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Er behauptete, unter den Migranten seien auch Menschen aus dem Nahen Osten und insinuierte damit unlautere Motive für deren Marsch in Richtung USA. Belege dafür lieferte er nicht.

Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt.
Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt.

Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten. "Sie suchen keinen Schutz, denn wenn sie das täten, könnten sie das von Mexiko bekommen", erklärte er.

"Mexiko hat eingewilligt, sie aufzunehmen, und sie ermutigt, zu bleiben, aber sie wollen nicht bleiben, sie wollen in die USA kommen. Es geht also nicht länger um Sicherheit - und beim Asyl geht es um Sicherheit."

Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt. Gut 900 von ihnen hätten ihre Anträge für den Prozess, der bis zu drei Monate dauern kann, aber wieder zurückgezogen und um Unterstützung für ihre freiwillige Rückkehr in ihre Heimat gebeten, sagten die Innen- und Außenministerien Mexikos in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag.

Nach Angaben der mexikanischen Organisation "Puebla Sin Fronteras" werden Asylanträge von Menschen aus Mittelamerika in Mexiko zu 80 Prozent abgelehnt.

Trump erklärte erneut, er werde die Menschen an der Einreise hindern. Er wiederholte, dass sie in Zeltstädten festgesetzt werden sollten und kündigte an, dass Eltern und Kinder dort zusammen bleiben sollten. Nach geltendem Recht dürfen Kinder nicht länger als 20 Tage festgehalten werden.

Unterdessen änderte eine der Migranten-Gruppe in Mexiko ihre Route. In einer Abstimmung sei beschlossen worden, in Richtung des Bundesstaats Veracruz weiterzuziehen, berichtete die Organisation «Pueblo Sin Fronteras» in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) auf Facebook. Die Gruppe von geschätzt 3500 bis 5000 Menschen wollte ursprünglich von der Stadt Juchitán in Richtung der Hauptstadt des Bundesstaats Oaxaca laufen.

Die schlechte Infrastruktur auf der Strecke habe aber zu der Routenänderung geführt, hieß es in einer Mitteilung. Das nächste Ziel der Gruppe ist die Stadt Matías Romero, noch im Bundesstaat Oaxaca. Mit der nächsten Etappe würden die Migranten dann die Grenze zu Veracruz überqueren.

Der Bundesstaat an der Ostküste gilt als sehr gefährlich, besonders für die oft schutzlosen Migranten. In dem Bundesstaat liefern sich verfeindete Drogenbanden regelmäßig bewaffnete Auseinandersetzungen. Die Menschen aus Mittelamerika sind für sie ein leichtes Ziel für Überfälle oder auch Entführungen.

Fotos: DPA

Inventur-Ausverkauf bei MEDIMAX! Jetzt gibt's Fernseher & Co. mega günstig 13.554 Anzeige
Fährt die Münchner Polizei neuerdings Porsche? Das steckt dahinter Neu
Lukas Podolski kommt zum 1. FC Köln, aber nicht als Spieler! Neu
Dieses Möbelhaus kann sich gerade vor Aufträgen nicht retten. Der Grund ist... 6.130 Anzeige
Zurück im Weltcup! Erik Lesser bekommt letzte Chance für WM-Quali Neu
Mehr Spieler, mehr Geld: So gut geht es deutschen Spielbanken Neu
Dieses Dresdner Unternehmen sucht neue Mitarbeiter 2.138 Anzeige
Keine Bagger: Schumacher-Kartbahn bei Kerpen kann bleiben! Neu
Mann in Kölner Baumarkt von Platten erschlagen: Unternehmen will Beerdigung bezahlen Neu
Darum lohnt sich ein Einstieg in diesem Unternehmen besonders! 18.631 Anzeige
Lastwagen verunglückt: Hier läuft literweise Flüssigbeton aus Neu
Vom eigenen Gabelstapler überrollt: Mann schwebt in Lebensgefahr Neu
Vorsicht, Rüssel: Hier spaziert ein Elefant durch die Hotellobby! Neu
Bis 53% Rabatt: Bevor mein Laden schließt, setze ich den Rotstift an! 14.606 Anzeige
"Disney+": Streaming-Dienst startet in Deutschland früher als geplant! Neu
Autofahrer hört plötzlich Knall: Verrückt, was aus dem Gully ragt Neu
Baby zu Tode geschüttelt: Jugendlicher soll für Jahre hinter Gitter Neu
Katja Krasavice klagt über YouTube: "Es ist sehr schwer und unschön" Neu
Rechtsextreme "Pegida München" darf nicht vor Roter Flora in Hamburg demonstrieren Neu
Baby gnadenlos ausgesetzt! Wer erkennt diese Gegenstände? Neu
Überschwemmungs-Drama in Falkensteiner Höhle: Gemeinde bekommt die Kosten ersetzt Neu
Behinderte nachgeäfft: Geht Exsl mit diesem Clip zu weit?! Neu
Nazi-Drama bei GZSZ noch nicht vorbei: Muss Erik wieder in den Knast? Neu
Amira Pocher zeigt das Leben zwischen Glitzerwelt und Mutter-Stress Neu
Ashley Graham: Jetzt ist das kurvige Model Mama geworden 1.181
Oh la la! Welche TV-Schönheit zeigt sich denn hier mit perfekter Bikini-Figur? 1.753
Mordverdacht: Zwei Tote in Wohnung in Köln entdeckt! 1.133
RB-Leipzig-Stürmer Timo Werner: FC Barcelona jagt den Goalgetter! 3.159
Vater tötet Kojoten mit bloßen Händen, als der sein kleines Kind (2) angreift 2.567
Polizeiwagen mit Käse beworfen: Auch Ochsenknecht-Sohn verdächtigt! 1.989
Von der Bühne ins TV: Vanessa Mai steht mit "Tatort"-Star vor der Kamera 534
1. FC Köln beim BVB: Timo Horn über Erling Haaland und seinen Meister-Favoriten 1.434
Hund von Bulldogge getötet! Caro und Andreas Robens in tiefer Trauer 3.454
Philipp von "Hochzeit auf den ersten Blick": Er hatte was mit 280 Frauen! 1.970
Junge (3) ertrinkt bei Kindergarten-Ausflug: Sein Leichnam wird obduziert 5.274
Brücke einfach nicht gefunden? Irrfahrt endet für Opel-Fahrer (60) in einem Bach 1.927
"Kleebab"-Team mit großem Herz: In diesem Imbiss gibt es eine ganz besondere Aktion 546
Vater tobt mit Sohn (4) auf Bett, als plötzlich ein Schuss fällt: Kind in Lebensgefahr 4.305
Blindgänger in Köln-Deutz: Entschärfung erfolgreich! 364 Update
Krass! So sah YouTube-Star MontanaBlack noch vor wenigen Jahren aus 3.075
Feuerhölle: Elf Menschen sterben bei Brand in Holzhaus! 2.395
Wintertransfer beim FC Bayern: Spieler von Real schon auf Weg nach München? 1.471 Update
Tierhasser zerstören Bienenstöcke: Tausende Bienen erfrieren qualvoll 2.861
Nach sechs Jahren Schweigen: Jana Heinisch packt über GNTM-Verträge aus 8.571
Mysteriöser Mord in Blankenfelde: Verdächtiger (59) ist im Ort kein Unbekannter 3.187
Eine Milliarde Tiere sterben bei Buschbränden in Australien: Zoos im Südwesten spenden 518
DFB-Sportrichter Lorenz: Darum wird die Bundesliga immer fairer 373
Schockstudie: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme 947
Warum Dein Hund im Winter besser kein "Sitz" machen sollte 1.045
Trauer um "Rosenheim-Cop" Hannesschläger (†57): So nehmen Freunde und Fans Abschied 3.195
Weiterer Todesfall in China: Gefährliche Lungenkrankheit breitet sich aus 1.974