Unfall oder Suizid? Überwachungsvideo zeigt neue Details vom Küblböck-Drama Top "Jens liegt im Sterben": Sorge um Mallorca-Auswanderer immer größer Top Diese Mitarbeiter bereiten sich auf riesigen Ansturm vor! Das ist der Grund! 6.111 Anzeige Ex-Freundin von P. Diddy tot: Sie hatten drei gemeinsame Kinder Top Diese Technik-Knaller sollten auf Eurem Wunschzettel oben stehen Anzeige
2.398

Trump will notfalls auf Migranten-Karawane schießen lassen

Trump droht mit Gewalt gegenüber illegalen Migranten

Trump plant, Migranten das Recht auf Asyl zu erschweren und warnt, Soldaten an der Grenze könnten zurückschlagen.

Washington - US-Präsident Donald Trump hat kurz vor den Kongresswahlen mit Gewalt gegenüber Migranten gedroht, die die USA illegal betreten. Soldaten an der Grenze würden "zurückschlagen", sollten die Migranten Steine schmeißen, sagte er am Donnerstag in einer Rede im Weißen Haus in Washington.

Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze.
Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze.

Er habe dem Militär gesagt, dass die Soldaten Steinwürfe so behandeln sollten, als würden die Migranten Waffen tragen - und deutete damit an, dass die Soldaten das Feuer auf die Menschen eröffnen könnten, sagte dies aber nicht explizit.

Zu den Details seiner Pläne für Asylsuchende blieb er vage. Migranten, die Asyl beantragen wollten, müssten dies an einem der Grenzübergänge tun. "Diejenigen, die sich dafür entscheiden, unsere Gesetze zu brechen und illegal hereinkommen, werden nicht mehr länger in der Lage sein, mit haltlosen Forderungen automatisch Eintritt in unser Land zu bekommen", sagte er.

Derzeit sind bis zu 7000 Menschen aus Mittelamerika in mehreren Gruppen auf dem Weg durch Mexiko in Richtung der US-Grenze. Eine Gruppe mit bis zu 5000 Menschen befand sich am Donnerstag jedoch noch etwa 1300 Kilometer Luftlinie von den USA entfernt.

Trump hat das Pentagon wegen der Migranten angewiesen, das Militär an die Grenze zu schicken. Bis zum Ende der Woche sollen rund 5200 bewaffnete Soldaten dort stationiert sein. Die Zahl könnte Trump zufolge noch deutlich höher werden. Die Soldaten sollen den Grenzschutz bei logistischen Aufgaben unterstützen. Migranten festnehmen dürfen sie nicht.

Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten.
Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten.

Der Präsident kündigte an, in der kommenden Woche einen Erlass zum Thema Asyl zu unterzeichnen. Auf die Frage, was dieser beinhalten werde, blieb der Republikaner vage. Ob seine Pläne mit geltendem Recht vereinbar wären, blieb ebenfalls zunächst unklar. Laut dem "Immigration and Nationality Act" kann jeder in den USA Asyl ersuchen, egal, ob er an einem der Grenzübergänge ins Land gekommen ist oder nicht.

Ein Sprecher des Pentagons wollte sich auf Anfrage nicht zu Details über die Anwendung von Gewalt äußern. Die Soldaten seien "ausgebildete Fachleute", die das Recht hätten, sich zu verteidigen, erklärte er. Er unterstrich, dass die Truppen zur Unterstützung des Grenzschutzes an der Grenze seien, und dass es die Aufgabe der Grenzschützer sei, die Rechtsvorschriften durchzusetzen.

Die Migranten fliehen vor der Gewalt durch Jugendbanden und der schlechten wirtschaftlichen Lage in der Region. Trump macht mit ihnen massiv Wahlkampf für die Kongresswahlen am kommenden Dienstag. Er bedient sich dabei einer aufwieglerischen Rhetorik und überzeichnet die Lage stark.

Der US-Präsident spricht von einer "Invasion" und einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Er behauptete, unter den Migranten seien auch Menschen aus dem Nahen Osten und insinuierte damit unlautere Motive für deren Marsch in Richtung USA. Belege dafür lieferte er nicht.

Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt.
Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt.

Trump sagte am Donnerstag, dass die Menschen offensichtlich keine legitimen Gründe hätten, Asyl zu beantragen, weil sie ein Angebot der mexikanischen Regierung auf Asyl ausgeschlagen hätten. "Sie suchen keinen Schutz, denn wenn sie das täten, könnten sie das von Mexiko bekommen", erklärte er.

"Mexiko hat eingewilligt, sie aufzunehmen, und sie ermutigt, zu bleiben, aber sie wollen nicht bleiben, sie wollen in die USA kommen. Es geht also nicht länger um Sicherheit - und beim Asyl geht es um Sicherheit."

Laut offiziellen Angaben haben bisher knapp 3000 Migranten der "Karawane" aus Mittelamerika einen Asylantrag in Mexiko gestellt. Gut 900 von ihnen hätten ihre Anträge für den Prozess, der bis zu drei Monate dauern kann, aber wieder zurückgezogen und um Unterstützung für ihre freiwillige Rückkehr in ihre Heimat gebeten, sagten die Innen- und Außenministerien Mexikos in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag.

Nach Angaben der mexikanischen Organisation "Puebla Sin Fronteras" werden Asylanträge von Menschen aus Mittelamerika in Mexiko zu 80 Prozent abgelehnt.

Trump erklärte erneut, er werde die Menschen an der Einreise hindern. Er wiederholte, dass sie in Zeltstädten festgesetzt werden sollten und kündigte an, dass Eltern und Kinder dort zusammen bleiben sollten. Nach geltendem Recht dürfen Kinder nicht länger als 20 Tage festgehalten werden.

Unterdessen änderte eine der Migranten-Gruppe in Mexiko ihre Route. In einer Abstimmung sei beschlossen worden, in Richtung des Bundesstaats Veracruz weiterzuziehen, berichtete die Organisation «Pueblo Sin Fronteras» in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) auf Facebook. Die Gruppe von geschätzt 3500 bis 5000 Menschen wollte ursprünglich von der Stadt Juchitán in Richtung der Hauptstadt des Bundesstaats Oaxaca laufen.

Die schlechte Infrastruktur auf der Strecke habe aber zu der Routenänderung geführt, hieß es in einer Mitteilung. Das nächste Ziel der Gruppe ist die Stadt Matías Romero, noch im Bundesstaat Oaxaca. Mit der nächsten Etappe würden die Migranten dann die Grenze zu Veracruz überqueren.

Der Bundesstaat an der Ostküste gilt als sehr gefährlich, besonders für die oft schutzlosen Migranten. In dem Bundesstaat liefern sich verfeindete Drogenbanden regelmäßig bewaffnete Auseinandersetzungen. Die Menschen aus Mittelamerika sind für sie ein leichtes Ziel für Überfälle oder auch Entführungen.

Fotos: DPA

Farmer Gerald und seine Anna! Die Hochzeitsbilder sprechen eine Sprache Top Weihnachtsgeschenke online bestellen: Achtung, darauf müsst Ihr achten! Top So kriegst Du im Krankenhaus ein exklusives Einzelzimmer 3.700 Anzeige Flüchtlinge wollen in die EU und weigern sich, in Libyen an Land zu gehen Top Mädchen (4) wird beim Spielen von Raubkatze angegriffen und getötet Top 75-Zoll-TV bei SATURN jetzt 250 Euro günstiger 2.456 Anzeige So kreativ geht Stadt gegen Kaugummi-Sünder vor: "Je ekliger, desto sensibler sind Menschen" Neu Knacki mit Mega-Nacken bringt das Netz zum Ausrasten Neu MediaMarkt verkauft heute diesen Fernseher über 46% günstiger 5.897 Anzeige "Ich bin froh, dass Du weg bist!" Verlässt Alex GZSZ für immer? Neu Ist er der zweite Roger Cicero (†45)? Daniel Caccia übernimmt Band Neu Schwere Vorwürfe in Leipzig: Katholischer Pfarrer soll Kind missbraucht haben Neu Das größte Volksfest des Nordens präsentiert ganz viele Neuheiten 1.022 Anzeige Laster kracht in BMW und blockiert Bundesstraße Neu Verkehrs-Chaos: Lkw verunglückt, A6 derzeit komplett gesperrt Neu An alle Startups: Dieses geniale Software solltet unbedingt nutzen Anzeige Kugelrund! Hier präsentiert Schwesta Ewa ihren Babybauch Neu Eine Ära endet: Versandhaus Otto druckt den letzten Katalog Neu Schock für Autofahrer! Plötzlich steht da ein Kamel auf der Autobahn Neu Waldbrände immer schlimmer: Schon über 600 Vermisste Neu Fahrerlaubnis ade! Kurierfahrer brettert mit 130 an Polizei vorbei Neu Frachter treiben nach Kollision ineinander verkeilt auf der Nordsee Neu Update
NPD-Parteitag in Büdingen: Stadt geht auf die Barrikaden Neu Sorge um schwangere Schauspielerin: Amy Schumer im Krankenhaus Neu
Jürgen Klopp nimmt heute in Mainz besonderen Preis entgegen Neu Festnahme bei Autobahn-Kontrolle: Warum wird ein Polizist abgeführt? Neu Schulbusse krachen ineinander: Wie konnte es dazu kommen? Neu Falsche Dividendenzahlung? Mediclin fordert vor Gericht 181 Millionen Euro 27 MDR-Moderator Peter Imhoff macht einen auf 50 Shades of Grey 659 Blutige Attacke auf 20-Jährigen in Sachsen: Zeigen diese Bilder das Opfer? 2.910 Anklage in Köln: Opfer mit Bierflasche vergewaltigt und mit Tacker gequält 1.417 Augen für das "falsche" Mädchen: Schlägermob bricht 16-Jährigem Schädel und Kiefer 2.414 Mann bewirft Rettungskräfte mit Böllern: Jetzt steht er vor Gericht 282 Merz-Effekt bleibt aus: Grüne steigen und steigen 248 Versuchter Totschlag: Schlafender Betrunkener in Landwehrkanal geworfen 372 Mutter veröffentlicht Bilder ihres totgeborenen Sohnes und hat eine wichtige Botschaft 1.700 Tor-Geilheit ist zurück! DFB-Elf feiert höchsten Sieg des Jahres gegen Russland! 3.058 Hunderte Besucher mussten raus! Erneute Drohung bei "Feine Sahne Fischfilet"-Konzert 6.615 Köln: Frau kracht frontal in Bus und wird eingeklemmt 213 Auto crasht in Gegenverkehr: Zwei Verletzte 137 Schauspieler Rolf Hoppe mit 87 Jahren gestorben 16.089 Voice of Germany: Großes Pech für einen der Coaches! 6.260 Nachruf auf Olsenbanden-Benny: Ein schönes Leben in gelben Socken 8.421 Facebook-Europachef in Köln: "Wir verkaufen niemals Daten" 202 Kaninchen zum Sterben im Müll zurückgelassen 4.211 Shitstorm für "Parfum": Quote ok, aber vielen hat's gestunken... 3.605 Künzelsau schafft Kita-Gebühren ab 135 "Verbuggt", "Ehrenmann" oder "sheeeesh": Welches wird das Jugendwort des Jahres 2018? 1.004 Junger Mann ärgert sich über Raser, kurz darauf prügeln drei Männer auf ihn ein 392 Daihatsu prallt in vollbeladenen Tanklaster: Frau verstirbt noch an der Unfallstelle 4.320 Diebe wollen Jacke von Kölner Undercover-Polizisten klauen, der schlägt zurück! 482