Er wollte vor der Polizei fliehen, doch ins Meer zu springen, war keine gute Idee

Zachary K. (20) schwamm fast 2 Kilometer aufs offene Meer hinaus, um nicht von der Polizei geschnappt zu werden.
Zachary K. (20) schwamm fast 2 Kilometer aufs offene Meer hinaus, um nicht von der Polizei geschnappt zu werden.  © Polizei

Surf City - Was hat er sich dabei nur gedacht?! Aus der Verfolgungsjagd, die sich ein 20-Jähriger mit der Polizei lieferte, wurde binnen weniger Stunden eine Rettungsaktion.

Was war passiert? Zunächst hatte Zachary K. (20) ein Stoppschild überfahren, die Beamten zwangen ihn, anzuhalten. Bei der Durchsuchung seines Wagens fanden sie dann "illegale Schmuggelware", wie die New York Post berichtet.

Wahrscheinlich zu viel für den jungen Mann, denn er nahm kurzerhand die Beine in die Hand und sprang ins Meer. Immer weiter schwamm er hinaus, die Beamten suchten ihn mit einer Drohne.

Doch als sie die Live-Cam ansehen, bemerken sie, dass Zachary nicht alleine durch die Fluten schwimmt. Er wird von einem Hai verfolgt!

"Ab diesem Zeitpunkt wurde die Verfolgung zur Rettungsaktion", erklärte die Polizei, die die Aufnahmen ins Netz stellte. Zachary konnte von der Wasserpolizei herausgefischt werden. Was die Betrachter des Videos jedoch viel mehr schockiert, ist die Kraft, die der Flüchtige hatte. Binnen einer Stunde hatte er es rund fast zwei Kilometer weit aufs offene Meer geschafft. "Der Typ ist ein Tier, ich wäre innerhalb von zehn Minuten ertrunken", schreibt eine beispielsweise.

Doch damit war es das auch schon mit dem Lob. Den 20-Jährigen erwarten nun zahlreiche Anklagen, beispielsweise wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Aber immer noch besser, als von einem Hai zerfleischt zu werden, oder?


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