Blowjob für Stimmen: Madonna bläst für Clinton!

Die betagte Madonna (58) bietet sexuelle Dienste für Wähler, die sich für Hillary Clinton (68) entscheiden.
Die betagte Madonna (58) bietet sexuelle Dienste für Wähler, die sich für Hillary Clinton (68) entscheiden.

Washington/USA - Was ist das für ein Wahlkampf im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten? Jetzt bietet Madonna Clinton-Wählern Blowjobs an.

Die Wahlen in Amerika werden immer verrückter... 

Nachdem Donald Trump (70) seine "politisch unkorrekten" Frauenbilder der Welt kund tat, tut es ihm nun der alternde Pop-Star gleich. 

Keine Geringere als die scheidende Pop-Ikone Madonna (58) bietet nun das nächste unmoralische Angebot an!

Wie weit sollen Künstler gehen in ihrem politischen Engagement? Sexuelle Gefälligkeiten soll's nun geben: Madonna verspricht den Clinton-Wählern eine gute Tat - Blowjobs für Stimmen quasi.

Die 58-Jährige sagte bei ihrem Auftritt im Madison Square Garden Folgendes: 

"Wenn du für Hillary stimmst, gebe ich dir einen Blowjob. Und ich bin gut. Ich bin wirklich gut. Ich bin kein Idiot oder Spielzeug. Ich lasse mir Zeit, habe viel Augenkontakt, yeah. Und ich schlucke."

Sex sells nicht zum ersten Mal. Schon im September hatte sich Madonna für den Wahlkampf nahezu ausgezogen. Sie trug damals nur einige goldene Ketten am Körper. "Ich wähle nackt mit Katy Perry! Wählt Hillary, sie ist das Beste, was wir kriegen können."

Blowjob für Stimmen: Madonna bläst für Clinton

Donald Trump (70) lässt noch offen, ob er die Wahlen überhaupt anerkennen wird.
Donald Trump (70) lässt noch offen, ob er die Wahlen überhaupt anerkennen wird.

Während Pop-Oma Madonna Zärtlichkeiten anbietet, scheint Trump an Amerikas Demokratie zu zweifeln. Aber was passiert, wenn Trump die Wahl nicht anerkennt?

Die politischen Folgen mögen erheblich sein, gilt doch die Anerkennung des Siegers ebenso als ein Grundpfeiler der Demokratie wie eine friedliche Übergabe der Macht. Noch nie hat ein unterlegener Präsidentschaftskandidat in den USA seine Niederlage nicht anerkannt.

Trotzdem hätte eine Verweigerung der Anerkennung nicht sofort juristische Folgen, sie würde keine automatische Neuauszählung auslösen. Schon gar nicht USA-weit, da die einzelnen Bundesstaaten die Wahl organisieren.

Damit sich Gerichte mit dem Ergebnis befassen, braucht es begründete Zweifel an der Auszählung in einem oder mehreren Bundesstaaten. Das oder die Ergebnisse müssten einzeln angegriffen werden, und zwar spätestens sechs Tage vor dem Treffen der Wahlmänner am 19. Dezember. Letztlich entschiede der jeweilige Supreme Court, das Oberste Gericht des Staates, über eine Neuauszählung.

Der bekannteste Fall stammt aus dem Jahr 2000. Damals zweifelte der Demokrat Al Gore das Ergebnis im Bundesstaat Florida an. Der dortige Supreme Court lehnte eine Neuauszählung ab. Gore akzeptierte George W. Bush als Präsidenten. Ausdrücklich verwies der Unterlegene darauf, dass diese Anerkennung zum Wohl des Landes geschehe - auch wenn er persönlich anderer Ansicht sein möge.