Nach tödlichen Schüssen in Utrecht: Polizei nimmt dritten Verdächtigen fest 1.811
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Nach tödlichen Schüssen in Utrecht: Polizei nimmt dritten Verdächtigen fest

Tödliche Schüsse in Straßenbahn: Dritter Verdächtiger festgenommen

Nach der tödlichen Schießerei in einer Straßenbahn in Utrecht hat die Polizei am Montagabend einen dritten Verdächtigen festgenommen.

Utrecht - Nach den Schüssen in einer Straßenbahn im niederländischen Utrecht mit drei Todesopfern hat die Polizei am Montagabend einen dritten Verdächtigen festgenommen.

 Ein Forensik-Experte sucht nach Hinweisen in einem Haus, in dem der mutmaßliche Schütze von Utrecht verhaftet wurde.
Ein Forensik-Experte sucht nach Hinweisen in einem Haus, in dem der mutmaßliche Schütze von Utrecht verhaftet wurde.

Allerdings seien noch keine Details zu seiner möglichen Beteiligung bekannt, berichteten die Medien.

Offen war auch, inwieweit ein zweiter Verdächtiger an der Tat beteiligt war. Der Hauptverdächtige war bereits am frühen Abend nach einer mehrstündigen Fahndung festgenommen worden. Über sein Motiv ist bisher nichts bekannt.

Der 37-Jährige soll in der Großstadt südlich von Amsterdam drei Menschen erschossen haben. Fünf weitere Fahrgäste wurden bei dem Angriff am Montag verletzt, drei von ihnen schwer.

Die Polizei hält einen Terrorakt, aber auch eine Beziehungstat für möglich.

Polizei sucht nach Motiv für Schüsse

Polizisten kontrollieren am Hauptbahnhof Düsseldorf Züge, die aus der Grenzregion Nordrhein-Westfalens zu den Niederlanden kommen.
Polizisten kontrollieren am Hauptbahnhof Düsseldorf Züge, die aus der Grenzregion Nordrhein-Westfalens zu den Niederlanden kommen.

Nach den Schüssen in einer Straßenbahn im niederländischen Utrecht hofft die Polizei auf neue Erkenntnisse zum Tatmotiv.

Nach seiner Festnahme am Montagabend sollte der 37 Jahre alte Hauptverdächtige weiter vernommen werden. Der gebürtige Türke Gökmen T. soll in der Großstadt südlich von Amsterdam drei Menschen erschossen haben.

Fünf weitere Fahrgäste wurden bei dem Angriff am Montag verletzt, drei von ihnen schwer. Die Polizei hält einen Terrorakt, aber auch eine Beziehungstat für möglich.

An diesem Dienstag sollen die Fahnen auf öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden auf Halbmast wehen. Auch das niederländische Parlament in Den Haag will Medienberichten zufolge der Opfer gedenken.

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders forderte auf Twitter eine Debatte im Parlament über die Schüsse. "Die Niederlande haben ein Recht auf die Wahrheit", schrieb er.

Gökmen T. war am Montagabend bei einer Wohnungsdurchsuchung in Utrecht festgenommen worden. Bei der Polizei war er bereits durch andere Delikte aus der Vergangenheit bekannt gewesen. "Wir wissen relativ viel über ihn", sagte Rutker Jeuken vom Innenministerium. Medienberichten zufolge hat T. ein langes Vorstrafenregister, wurde demnach unter anderem wegen versuchten Mords verurteilt und stand zuletzt wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht.

Das Motiv für den Angriff in der Straßenbahn blieb zunächst weiter unklar. Jeuken sagte: "Im Augenblick denken wir, dass es ein terroristisches Motiv sein könnte, aber wir können auch anderes nicht ausschließen."

Abgedeckt mit einem Tuch liegt ein Körper an einem Straßenbahnwagen.
Abgedeckt mit einem Tuch liegt ein Körper an einem Straßenbahnwagen.

Zeugen gaben unterschiedliche Hinweise zur Tat. Ein Augenzeuge sagte im NOS Radio, nach seinem Eindruck habe es der Täter gezielt auf eine Frau abgesehen gehabt.

Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete unter Berufung auf nicht näher benannte Verwandte von T., dass der Mann wegen einer Familienangelegenheit auf eine Frau geschossen habe. Dann habe er das Feuer auf die Menschen eröffnet, die der Frau hätten helfen wollen.

Offen war auch, inwieweit ein zweiter Verdächtiger an der Tat beteiligt war. Er war am Montag - kurz vor T. - wegen Verdachts auf Totschlag mit einem terroristischen Motiv festgenommen worden.

Nähere Details zum Zusammenhang hatten die Ermittler nicht bekanntgegeben.

Update, 9.50 Uhr: Zwei Verdächtige laut Bürgermeister wieder freigelassen

Einen Tag nach den Schüssen in einer Straßenbahn in Utrecht sind nach Angaben von Bürgermeister Jan van Zanen zwei Verdächtige freigelassen worden. Es habe sich herausgestellt, dass diese beiden Männer nichts mit der Tat zu tun hätten, sagte der rechtsliberale Politiker im niederländischen Radio. Nur der Hauptverdächtige werde jetzt noch festgehalten. Eine Polizeisprecherin sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie könne die Freilassung der beiden Männer noch nicht bestätigen.

Update, 10.30 Uhr: Polizei widerspricht Bürgermeister: Verdächtige nicht freigelassen

Nach Angaben der Polizei sind noch immer drei Verdächtige in Gewahrsam. Die Polizei widersprach am Dienstag in einer Mitteilung auf Twitter Bürgermeister Jan van Zanen, der zuvor im Radio gesagt hatte, zwei Verdächtige seien freigelassen worden.

Update, 12.00 Uhr: Es gibt Hinweise auf ein Terrormotiv

Die Polizei in Utrecht hat nun Hinweise auf ein terroristisches Motiv. Dafür spreche unter anderem ein im Fluchtwagen gefundener Brief, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zudem gebe es keine direkte Beziehungen zwischen dem Verdächtigen und den Opfern. Andere Motive würden aber nicht ausgeschlossen.

Fotos: Peter Dejong/AP/dpa , Peter Dejong/ap/dpa, David Young/dpa

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