Vaporisieren lässt sich vieles!

Deutschland – Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an die Regierungspraktiken in George Orwells Dystopie „1984“, mit denen vermeintliche und tatsächliche Gegner ausgemerzt wurden. 

In Analogie zu den Praktiken im Stalinismus, solche Menschen im Rahmen der Säuberungen zu „liquidieren“, wurde das „Vaporisieren“, das heißt das Verdampfen, als offizieller Begriff gewählt, um die Vernichtung von Bürgern in der Staatspresse zu verlautbaren.

Das Vaporisieren, worum es in diesem Artikel geht, hat zum Glück nichts mit derartigem zu tun. Im Gegenteil, diese Form der Inhalation von aromatischen Kräutern und Extrakten ist für Anwender etwas überaus angenehmes, ein oftmals geselliger Akt, der sie mit Freude erfüllt. 

Wir berichten über die Vorzüge mit dem Vaporizer und stellen dar, welches Modell zu welchem Bedarf am besten passt. Klick hier, um an mehr Informationen zum Vaporizer zu gelangen!

© pixabay.com

Was für den Vaporizer spricht

Der Vaporizer (auch Vaporisator) bietet den Vorteil, dass die Substanzen wesentlich schonender als beim traditionellen Rauchen erhitzt werden.

Der Akt der Freisetzung der Wirkstoffe geschieht nämlich über Verdampfung statt Verbrennung. In der Folge wird weniger Hitze benötigt und es dringen kaum giftige Dämpfe in die Lunge ein oder bedrängen die Umgebung.

Die Bioverfügbarkeit der Produkte ist dadurch besser, weil durch die Hitze kaum Wirkstoffe zerstört werden. Wer den Vaporisator nutzt, benötigt keinen Tabak, sodass die Kräuter und Extrakte in Reinheit genossen werden.

Konsumenten schätzen überdies das mit dem Inhalieren verbundene Aroma. Der Markt gibt zahlreiche Geschmacksrichtungen her, sodass Anwender aus dem Vollen schöpfen können. Schließlich nutzen viele Anwender den Vaporizer für die Rauchentwöhnung, die ihnen mit dem neuen ständigen Begleiter sichtlich leichter fällt.


Konduktion oder Konvektion?


Wer sich für einen Vaporizer interessiert und diesen in einem Vaposhop erstehen möchte, wird schnell vor der Frage stehen, ob ihm eher ein Konduktions- oder Konvektions-Vaporizer zusagt. Der Unterschied zwischen beiden Modellen besteht in der unterschiedlichen Erhitzungstechnik, die wiederum starke Auswirkungen auf die Sitzungen und das Inhalationserlebnis hat.

Die Konduktion bezeichnet dabei eine Energieübertragung über einen Festkörper. Bei Konduktionsverdampfern wird also eine bestimmte Oberfläche erhitzt, auf der die Kräuter ausgebreitet werden. Das Material der Kontaktoberfläche besteht aus Edelstahl, Titan oder Keramik. Der Konduktionsverdampfer ist einfacher konstruiert und deswegen kostengünstiger. 

Kenner der Szene bevorzugen eher den Konvektionsverdampfer, bei dem die Erhitzung der Kräuter über einen heißen Luftstrom vorgenommen wird. Die heiße Luft strömt um und durch die Kräuter. Die Kräuter werden dadurch gleichmäßiger erhitzt, während Anwender beim Konduktions-Vaporizer die Kräuter mehrmals wenden oder umrühren müssen.

© pixabay.com

Intensive Sitzungen oder ein schneller Zug für zwischendurch?

Ein weiteres Unterscheidungskriterium bei Vaporizern richtet sich nach der gewünschten Art der Sitzung. So gibt es zum Beispiel Kunden, die lange und intensive Sitzungen im Kreis von Freunden lieben.

Diese sind mit einem sogenannten Session-Vaporizer gut bedient. Die Erhitzung findet in der Kammer durchgängig statt und ist somit für genau eine Sitzung reserviert. 

Die Kunden, die hingegen eher den schnellen Zug für zwischendurch bevorzugen, greifen besser zu einem On-Demand-Vaporizer. Dieser erwärmt sich binnen weniger Sekunden und kühlt sich im gleichen Tempo wieder herunter.

Effizienz vs. Portabilität

Vaporizer unterscheiden sich durch ihre Größe stark voneinander. So bietet der Markt Tisch-Vaporizer, tragbare Modelle und besonders handliche „Stifte“ bzw. „Pens“, die durchaus in die Hosentasche passen können. Ähnlich wie bei Computern bedeutet eine geringere Größe gewisse Abstriche in der Qualität und Funktionsvielfalt.

Beispielsweise können Stifte das Bedürfnis nach einer Regulation der Erhitzung auf den Grad genau nicht erfüllen und sie bieten auch keine Hightech-Bildschirme, die manche Tisch-Vaporizer in den gehobenen Preisklassen aufweisen.

Tipps für den Kauf

Wer sich für einen tragfähigen Vaporizer entscheidet, benötigt für die Leistung keine Stromquelle, sondern diese wird über einen Akku hergestellt. Deswegen lohnt es sich, vor dem Kauf auf die Ladezeiten und Gebrauchszeiten zu achten.

Das Material wiederum entscheidet nicht nur über die Langlebigkeit, sondern auch über das Inhalationserlebnis. So kann das Material des Mundstücks bereits den Unterschied zwischen weich und lecker, hart und rauchig sowie fad und geschmacklos herstellen. Schließlich haben manche Anwender Probleme mit dem Befüllen und sind aus diesem Grund über spezielle Füllhilfen dankbar, die zum Lieferumfang gehören.

Titelfoto: pixabay.com


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0