Er soll der peinlichste Berliner sein: So reagiert Attila auf seinen Titel

Attila Hildmann wurde von der Zeitschrift Tip Berlin zum peinlichsten Berliner gekürt.
Attila Hildmann wurde von der Zeitschrift Tip Berlin zum peinlichsten Berliner gekürt.

Berlin - Dass Attila Hildmann schnell die Nerven verliert, hat der 36-Jährige spätestens mit seinem Wutpost zur Kritik über seine Snackbar klar gemacht (TAG24 berichtete). Auf sich, sein Geschäft und die vegane Ernährung lässt der Koch so schnell nichts kommen.

Durch seine direkte Art fühlten sich viele vor den Kopf gestoßen. So vermutlich auch die Redakteure der Zeitschrift Tip Berlin, die den selbsternannten Veganator nun zum peinlichsten Berliner des Jahres kürten (TAG24 berichtete). Damit landete der 36-Jährige unter anderem vor AfD-Politikerin Beatrix von Storch und Nacktmodel Micaela Schäfer.

Auf Instagram macht der vegane Koch klar, was er von dieser Platzierung hält. Die "zum Himmel schreiende Ignoranz bei eurer Auszeichnung und dem vor Rechtschreibfehlern nur so wuchernden Text" findet Attila einfach nur peinlich.

"Ihr echauffiert euch ja ganz schön, um mir eins reinzuwürgen! Seis drum, wer liest heute schon noch Tip Berlin", bemerkt der 36-Jährige und rät für die 4,40 Euro lieber seine Produkte zu kaufen, als die Zeitschrift.

"Das ist ein besserer schmackhafterer Deal", so Attila weiter. Zumindest scheint der Veganator die Kritik besser wegzustecken als früher, denn trotz des gemeinen Titels lädt er die Redakteure herzlich in seinen Imbiss ein.