Verdächtiges Paket in Berufsschule: Kein gefährlicher Inhalt, dafür Schulfrei

Syke - Nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstandes ist die Berufsbildende Schule (BBS) in Syke im Kreis Diepholz mit mehreren hundert Schülern am Montagmorgen geräumt worden.

Blaulicht (Symbolbild)
Blaulicht (Symbolbild)  © DPA

Nach der Entdeckung des von der Polizei bisher nicht näher spezifizierten Gegenstands, entschied sich die Schulleitung vorsorglich zur Evakuierung, wie die Polizei mitteilte.

700 Schüler mussten den Gebäudekomplex nach Informationen des NDR verlassen.

Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Gegenstand um ein Paket handeln, das Schüler am heutigen Montagmorgen im Hof des Handwerkertraktes der Berufsschule Syke gefunden hatten.

Aktuell sind Spezialisten des Landeskriminalamtes aus Hannover vor Ort, um den Gegenstand vor Ort näher zu untersuchen. Ein Ende der Maßnahmen ist aktuell noch nicht abzusehen.

Die Polizeibeamten sperrten zwei Straßen im Umfeld des Schulkomplexes ab und riefen dazu auf, den Bereich um die Berufsschule zu meiden.

Polizeieinsatz (Symbolbild)
Polizeieinsatz (Symbolbild)  © 123RF

Update, 11.45 Uhr

Nach dem die Berufsschule in Syke mit rund 700 Schülern am Montagmorgen teilweise geräumt worden war, stellt sich der Inhalt des Pakets, das auf dem Schulgelände entdeckt wurde, als harmlos heraus. Das teilte die Polizei mitteilte.

Experten des Landeskriminalamtes hatten den Gegenstand untersucht. Der Schulleiter hatte zuvor einen der zwei Gebäudeteile der Berufsschule vorsorglich evakuieren lassen. Die betroffenen Schüler hatten den Rest des Tages unterrichtsfrei. Der andere Gebäudetrakt wurde nicht geräumt.

Ob das Paket absichtlich an der Schule abgelegt worden war, konnte die Polizei nicht sagen.

Titelfoto: 123RF

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