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Verein fordert Verbot für PEGIDA-Demo

Dresden - Am 9. November gedenkt Sachsen der Progromnacht. 1938 hatte das NS-Regime Ausschreitungen gegen Juden in der Pogromnacht angefacht.
Nach Meinung des Stolperstein e.V soll Pegida am kommenden Montag nicht spazieren.
Nach Meinung des Stolperstein e.V soll Pegida am kommenden Montag nicht spazieren.

Von Dirk Hein

und Torsten Hilscher

Dresden - Am 9. November gedenkt Sachsen der Pogromnacht. 1938 hatte das nationalsozialistische Regime Ausschreitungen gegen Juden in der Pogromnacht angefacht.

Am selben Tag demonstriert aber Pegida in Dresden. Dagegen wehrt sich der Verein „Stolpersteine für Dresden“.

Per offenem Brief wendet sich deren Vereinsvorsitzender Claus Dethleff an Oberbürgermeister Dirk Hilbert. „Vor genau 77 Jahren fanden überall im Land Pogrome statt, wurden Synagogen angezündet, Menschen misshandelt, aus ihren Wohnungen vertrieben, getötet.“

Das ausgerechnet an diesem Tag eine „Großdemonstration in Dresden stattfinden soll, die offen Menschenverachtung und Rassismus propagiert“, findet Dethleff unerträglich.

Der Brief wurde bei Facebook veröffentlicht.
Der Brief wurde bei Facebook veröffentlicht.

Seine Forderung an OB Hilbert: „Ich erwarte von der Stadt Dresden, dass die Pegida-Demonstration untersagt oder an den Rand der Innenstadt verlegt wird.“

Die Stadt will darauf aber nicht eingehen. „Eine gesetzliche Grundlage für eine Einschränkung des Demonstrationsrechtes gibt es derzeit nicht“, so Stadtsprecher Kai Schulz.

Die Stolperstein-Idee ist inzwischen international beachtet, hat aber auch Kritiker. Was sind Stolpersteine? Dabei handelt es sich um 10 x 10 x 10 Zentimeter große, in Beton gegossene Steine.

Auf ihrer Oberseite befindet sich eine Messingplatte, darauf der Schriftzug: „Hier wohnte ...“, es folgen Name, Geburtsjahr, Datum und Ort der Deportation oder Ermordung eines Menschen in der Nazizeit.

Vorwiegend wird an Juden erinnert. Die Idee dazu hatte der Künstler Gunter Demnig um 1992. Bislang sollen europaweit fast 38.500 Stolpersteine eingesetzt worden sein.

Verboten ist das Verlegen von Stolpersteinen in München. Zumindest auf öffentlichem Grund. Dagegen wiederum hat sich eine Initiative gegründet.

Das (durch den Stadtrat beschlossene) Verbot kam auf Initiative der Israelitischen Kultusgemeinde vor Ort zustande. Begründungen: „Die Namen der Opfer sollen nicht mit Füßen getreten werden.“, „Die Steine könnten von Neonazis geschändet werden.“

Fotos: dpa/Arno Burgi

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