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Verkehrs-Ranking: Nirgendwo so viel Stau wie in Hamburg, aber woran liegt's?

Der Verkehr staut sich überraschenderweise im bundesweiten Vergleich am häufigsten in Hamburg.

Stau auf Deutschen Straßen sind für Autofahrer nichts Neues. Doch nirgendwo staut sich der Verkehr so wie in Hamburg. Die Gründe dafür überraschen.

Hamburg - Das aktuelle Stau-Ranking des Navi-Herstellers "TomTom" hat eine bittere Nachricht für Hamburger Autofahrer aufgedeckt.

Autos stehen in Hamburg auf der A7 bei Stellingen im Stau und sind dabei im Rückspiegel zu sehen.
Autos stehen in Hamburg auf der A7 bei Stellingen im Stau und sind dabei im Rückspiegel zu sehen.

Pendler hatten das Ergebnis dieser aktuellen Studie vielleicht schon im Gefühl, doch das Ergebnis des Navigationsgeräte-Herstellers dürfte auch hartgesottene Autofahrer schockieren:

Der Verkehr stockt in der ganzen Bundesrepublik nicht so sehr wie in der Hansestadt!

403 Städte wurden für die Studie weltweit ausgewertet. Die Zahlen beruhen auf Daten von 2018, wobei Hamburg auf ein durchschnittliches "Stau-Niveau" von 33 Prozent kommt.

Außerdem stehen Autofahrer hier mehr als die Hälfte der Fahrzeiten im Berufsverkehr im Stau!

Das macht Hamburg eindeutig zur Stau-Hauptstadt, noch vor Berlin mit einem Tagesdurchschnitt von 31 Prozent Stauzeit, gefolgt von Stuttgart (30 Prozent), München (30 Prozent) und Frankfurt (26 Prozent).

Auf das Jahr gesehen vergeuden Hamburger Autofahrer damit etwa 113 Stunden Fahrzeit. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Mögliche Gründe für den lahmenden Verkehr in Hamburg

Hamburg belegt nach einer neuen Studie unter den Stau-Städten der Republik Platz zwei. 2015 habe nur Stuttgart vor der Hansestadt gelegen, heißt es in einer Verkehrsstudie des Navigationsgeräte-Herstellers "TomTom".
Hamburg belegt nach einer neuen Studie unter den Stau-Städten der Republik Platz zwei. 2015 habe nur Stuttgart vor der Hansestadt gelegen, heißt es in einer Verkehrsstudie des Navigationsgeräte-Herstellers "TomTom".

Einerseits wächst der Verkehr in deutschen Städten, andererseits stellt sich die Frage, ob das Straßennetz das größere Verkehrsaufkommen auch verkraften kann. Dem ist scheinbar nicht so.

In Hamburg wohnen nämlich immer mehr Menschen und es fahren auch immer mehr Menschen (mit) Autos. Dementsprechend höher fällt das Verkehrsaufkommen aus.

Es könnte laut der Studie zudem sogar ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Mieten einer Stadt und dem Stadtverkehr geben.

Wenn Mieten steigen ziehen Menschen öfter ins Umland, nur um dann wieder zur Arbeit in die Stadt zu pendeln. Und das tun sie auch noch alle gleichzeitig, weil der klassische Bürotag für viele zur einer ähnlichen Uhrzeit beginnt.

Flexiblere Arbeitszeiten oder mehr Homeoffice könnten den Verkehr der "TomTom"-Studie zufolge als möglicherweise langfristig entlasten.

Ein flächendeckender Nahverkehr und ein schnellerer Radwegausbau werden in Hamburg bereits seit längerem angestrebt, um die Leute aus ihren Autos zu locken.

Thering will das Stauproblem mit P+R-Angeboten lösen

Verkehrsexperte Thering ist der Meinung, das Stauproblem könne nur gelöst werden, indem die betroffenen Pendler durch bessere Angebote schon weit vor der Innenstadt zum Umstieg auf Busse und Bahnen motiviert werden.

"Die mobilitätsfeindlichen P+R-Gebühren müssen unverzüglich abgeschafft und eine Koordinierungsstelle für sämtliche Straßenbaumaßnahmen in und um Hamburg eingerichtet werden." Dabei sieht 'TomTom' das Problem scheinbar eher weniger auf den Autobahnen als auf den Stadtstraßen.

Die Daten der Studie von 2018 stammen aus den Navigationsgeräten der Herstellers, die fest in Autos verbaut sind oder mobil betrieben werden. Eingeflossen sind auch Daten aus anderen Quellen, beispielsweise der Navi-Software auf dem iPhone.

Damit wird nicht jedes Auto erfasst, dennoch hält "TomTom" die Studie für präzise genug, um den Verkehr in Städten abzubilden.

Fotos: Daniel Bockwoldt/dpa , Rainer Jensen/dpa

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