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Glücksspiel-Falle! Rentner wird bei Internet-Lotterie abgezockt

2.906 Euro überwies der Verler Rentner

Ein Rentner aus Verl wurde Opfer von Betrügern. Beim Online-Glücksspiel und dem Vorspielen eines falschen Gewinns wurde er um sein Geld gebracht.

Verl – Ein Verler Rentner wurde Opfer eines perfiden Glücksspielbetrugs. Bis zu 25 Anrufe erhält der Betroffene an einem halben Tag.

Der Verler Rentner wurde um insgesamt 2.906 Euro betrogen. (Symbolbild)
Der Verler Rentner wurde um insgesamt 2.906 Euro betrogen. (Symbolbild)

Ein Verler Rentner schöpfte keinen Verdacht, als er ein verhängnisvolles Telefonat an einem Freitag entgegennahm: Mit den Worten "Sie haben 70.000 Euro gewonnen" meldete sich ein "Herr Klein" am anderen Ende.

Das Opfer habe beim Schweizer Anbieter Weblotto24 Geld gewonnen. Der Betroffene war zunächst erfreut über den plötzlichen Geldsegen, schließlich spielt er seit zwei Jahren bei dem Anbieter, so die Neue Westfälische.

Damit der Gewinn aus dem Ausland auf seinem Konto eingehen könnte, sollte der Spieler vorab eine Einfuhrsteuer in Höhe von 1.500 Euro überweisen.

"Ich habe geantwortet: Die habe ich nicht. Nur 500 Euro", erläuterte der Rentner. Zu dem Zeitpunkt soll er skeptisch geworden sein. Schließlich würde ja "vor solchen Maschen immer mal wieder gewarnt".

Glücklicher Gewinner wird skeptisch

Das Opfer wurde mit einem Gewinn von 70.000 Euro in die Falle gelockt. (Symbolbild)
Das Opfer wurde mit einem Gewinn von 70.000 Euro in die Falle gelockt. (Symbolbild)

Herr Klein klärte das Problem, rief zwei Minuten später zurück und teilte dem Opfer mit, 500 Euro wären in Ordnung und die restlichen 1.000 Euro würden am Ende mit der Gewinnauszahlung verrechnet werden.

Am gleichen Tag zahlte der Rentner das Geld über die Postbank und den US-amerikanischen Anbieter Western Union in bar ein und überwies es auf ein türkisches Konto. Herr Klein rief noch am selben Abend an und ließ sich die Transaktionsnummer durchgeben.

Doch damit nicht genug: Unter wortreichen Entschuldigungen wurde der Rentner dazu aufgefordert, 500 Euro für die Versicherung des Gewinntransfers zu zahlen. Der nun vorsichtig gewordene Gewinner ließ sich per E-Mail bestätigen, dass er wirklich 70.000 Euro gewonnen hatte.

Rentner erhält täglich Anrufe von Herrn Klein

Statt dem erwarteten Geldsegen wurde der Rentner um sein Geld betrogen. (Symbolbild)
Statt dem erwarteten Geldsegen wurde der Rentner um sein Geld betrogen. (Symbolbild)

Erst dann überwies er auf dem gleichen Weg weitere 500 Euro und auch diesmal ließ sich Herr Klein die Transaktionsnummer geben.

Am nächsten Tag wieder ein Anruf: "Haben Sie meine E-Mail bekommen?", fragte Herr Klein. Der Gewinner habe die Möglichkeit weitere 230.000 Euro zu gewinnen. Da wäre dann erneut eine Zahlung von rund 6.900 Euro notwendig. Der alarmierte Rentner verzichtete: "Ich will dann nur die 70.000 Euro ausgezahlt haben."

Am nächsten Tag, mittlerweile Montag, meldete sich Herr Klein mit dem Angebot, er würde die zu zahlende Summe vorstrecken, es sei ja sein Fehler gewesen. Nur 1.906 Euro müsste das Opfer zahlen.

Und auch diesen Betrag überwies der Verler. Zwei Tage später wieder ein Anruf: Die zerstückelte Zahlung könne leider nicht akzeptiert werden. Herr Klein würde dem Rentner 6.000 Euro in bar schicken lassen, damit dieser die Steuer und Versicherung bezahlen könnte.

Betrüger schicken Bargeld, um das Opfer abzuzocken

Und jetzt das Verwirrende an der Geschichte: "Am nächsten Morgen um 9 Uhr steckte DHL einen DIN-A5-Briefumschlag mit einem Absender aus Wetzlar in meinen Briefkasten. Darin war das Geld in Scheinen", so der Verler.

Den Boten habe der Betrogene selbst im Fenster gesehen, inklusive DHL-Arbeitskleidung und Paketwagen. "Ich musste für den Empfang nicht einmal unterschreiben", erläuterte er weiter.

Und wie zu erwarten war, Herr Klein rief an: In zwei Zahlungen von je 2.900 Euro sollte das Geld über den amerikanischen Finanzdienstleister MoneyGram auf das bekannte türkische Konto überwiesen werden. Die restlichen 200 Euro wären als Ausgleich für die Umstände an das Rentner-Ehepaar anzusehen.

Inzwischen mehr als skeptisch geworden, fuhr das Ehepaar zu einer MoneyGram-Partnerfiliale in Gütersloh. Der Mitarbeiter vor Ort soll das Paar noch vor einem möglichen Betrug gewarnt und das Geld nicht angenommen haben.

Der Rentner tat endlich das Richtige und alarmierte die Gütersloher Polizei. Die stellte die 6.000 Euro zunächst sicher. Den verlorenen Geldbetrag (2.906 Euro), die überwiesenen Summen wurden längst abgehoben, bekommt der Geschädigte erstmal nicht wieder.

Mit dem Verlust seines Geldes noch nicht genug gestraft: Der betrogene Rentner wird mit täglichen Anrufen von Herrn Klein terrorisiert, der auf sein Geld wartet. Auch das Abo bei Weblotto24 über 96 Euro monatlich wollte das Opfer kündigen. Da funktionierte die E-Mail-Adresse des Unternehmens jedoch noch.

Fotos: 123RF

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