Vermisster sächsischer Angler auf Ostsee-Insel angespült?

Die Suche nach den Anglern hatte keinen Erfolg gehabt.
Die Suche nach den Anglern hatte keinen Erfolg gehabt.

Die Suche nach den beiden auf der Ostsee verschwundenen sächsischen Anglern hat noch zu keinem konkreten Ergebnis geführt.

Allerdings wurde am Strand der dänischen Ostseeinsel Lolland ein toter Mann angetrieben. Seine Identität sei noch nicht geklärt, sagte eine Sprecherin der dänischen Polizei am Freitag auf Anfrage.

In dieser Sache stehe man in Verbindung mit deutschen Behörden. Auch die Angehörigen der Vermissten würden kontaktiert.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich bei dem Toten um einen der beiden Angler handelt, die vor rund zwei Wochen zu ihrer Tour aufgebrochen waren. Die Leiche war bereits am Montag gefunden worden.

Am Mittwoch wurde nach NDR-Informationen an der dänischen Küste ein Boot angespült, das möglicherweise den beiden Männer gehörte.

Hierzu konnte die Polizeisprecherin keine näheren Angaben machen, ob es sich um das Boot der vermissten Angler handelt.

Die 42 und 61 Jahre alten Männer aus Nordsachsen waren von Stove aus (Landkreis Nordwestmecklenburg) mit ihrem offenen Boot mit Außenbordmotor aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

Foto: dpa/Bernd Wüstneck


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