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Vermummmte Hools stürmen nach Abstieg Spielertunnel

Zürich - Nachdem der Abstieg des FC Zürich aus der 1. Schweizer Liga feststand, rasteten etwa 60 Hooligans aus, stürmten von der Tribüne in den Stadioninnenraum, um offenbar zu den Spielerkabinen zu gelangen.
Funktionäre und Medienvertreter rennen vor den Hooligans davon.
Funktionäre und Medienvertreter rennen vor den Hooligans davon.

Zürich - Nachdem der Abstieg des FC Zürich aus der 1. Schweizer Liga feststand, kam es im Stadion und in der Stadt zu Ausschreitungen.

Zwar hatte der FC Zürich das Spiel mit 3:1 gegen Vaduz gewonnen, trotzdem konnte der Absturz in die Zweitklassigkeit nicht verhindert werden. Nach dem Abpfiff rannten Dutzende schwarz gekleidete und vermummte Chaoten über die Tribüne, um in die Katakomben des Letzigrund-Stadion zu gelangen.

Wie das Schweizer Nachrichtenportal Blick berichtet, versuchten sie es zunächst durch den Medieneingang. Als das scheiterte, rannten sie zum Spielertunnel.

Dort wurde gerade FCZ-Trainer Uli Forte von einem Fernseh-Journalisten interviewt. Sie brechen das Gespräch ab und fliehen gemeinsam mit den Balljungen vor dem wütenden Mob.

Vermummte Hooligans im Stadioninnenraum
Vermummte Hooligans im Stadioninnenraum

30 Chaoten schaffen es in die Katakomben des Stadions. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Menschen aus einer Stadiontür vor den Angreifern fliehen.

Dann werden sie von privaten Sicherheitskräften aufgehalten. Später werden sie ohne Gegenwehr durch einen Seitenausgang aus dem Stadion gebracht. Ein Ordner wird bei der Aktion leicht verletzt. Stadion-Manager Peter Landolt erklärte bei Blick: "Wir hatten Riesen-Glück! Es hat auch kaum Sachschaden gegeben. Die Situation war wahnsinnig brenzlig."

Kurz darauf kommt es in der Innenstadt zu heftigen Zusammenstößen zwischen Fußballfans und der Polizei. Etwa 500 Anhänger des FC Zürich laufen vom Stadion in Richtung Stadt. Viele von ihnen sind vermummt.

Als die Polizei sie stoppt, wird sie mit Steine, Flaschen und brennenden Fackeln beworfen. Wie kurier.at berichtet, antworteten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummischrot.

Als dann auch noch ein Fanzug des Erzrivalen Grasshoppers Zürich vom Auswärtsspiel in Basel eintrifft, eskaliert die Lage erneut. Etwa 100 vermummte und mit Stangen bewaffnet Grasshoppers Hools greifen die FCZ-Fans an.

Die Polizei geht dazwischen, trennt die rivalisierenden Fangruppen voneinander. Zurück bleibt ein Chaos in der Stadt. Noch am Donnerstag, wurde von der Polizei erklärt, dass die genaue Bilanz der Schäden noch nicht beziffert werden könne.

Fotos: Screenshot Youtube

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